Aktuelles der Windkraftwerke

Was sind und wie entstehen Extremwetterereignisse?

Der Novemberertrag unserer Windkraftanlagen lag bei 86 % bis 118 % des erwarteten Ertrages. Wir haben im November wieder aufgeholt. Nur die Mettweiler 3 ist noch mit -1,4 % leicht im Minus. Die genauen Ertragszahlen stehen wie üblich in unseren Monatserträgen.

Wie geht Deutschland mit dem Klimawandel um? Die Bundespolitik kümmert sich um andere Dinge, die ihr wichtiger erscheinen. Der Normalbürger wird mit geschlossenen Tankstellen konfrontiert, die keinen Sprit verkaufen, weil der Rhein als Transportweg weitgehend ausfällt. Die Kartoffelpreise stiegen um 50%. Weitere Lebensmittelpreise werden wohl nachziehen wegen der Jahrtausenddürre. Mit unserem Wald sieht es nicht gut aus. Drei Generationen Borkenkäfer entwickelten sich diesen Sommer, um unseren Fichten den Garaus zu machen. Diese konnten den Käfer wegen fehlendem Wasser nicht ausharzen, um sich zu schützen. Allein in Rheinland-Pfalz müssen eine halbe Million Kubikmeter Holz deswegen "notgeschlachtet" werden, um den Käfer in diesen Bäumen zu stoppen. Auf forstdeutsch heißt das lapidar "eingeschlagen" werden. Der Käfer findet ideale Bedingungen vor, um sich jetzt bei diesem Klima in Deutschland auszubreiten. Das ist auch Klimawandel.

Interessant. Bislang bauen die Entscheidungsträger in Deutschland auf fossile Energien. Gerade diese bereiten uns jetzt größte Probleme. Seltsam, es wurde immer davon geredet, dass Wind- und Solarkraftwerke unstet sind und keinen gleichmäßigen Strom liefern. Jetzt tut es der gesamte fossile und atomare Kraftwerksverbund, weil kaum Kühlwasser da ist und weil Transporteinrichtungen fehlen die Kohle zu transportieren, die aus Australien und anderswoher auf der Welt kommt. Auch für den Sprit, den unsere Autos, LKW und Flugzeuge brauchen, gilt das. Ich muss sagen, sehr interessant. Meiner Meinung nach wäre das Stromnetz in Deutschland ohne Solar-, Biomasse- und Windstrom zusammen gebrochen.

Anstatt sich mit den erneuerbaren Energien unabhängig zu machen, haben sich die Entscheidungsträger verzockt. Die Kosten werden natürlich an die Verbraucher weitergegeben. Ja, die Wahrheit zu erkennen ist eine kostbare Gabe.

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Nach dem IPCC Bericht gibt es nun die nächste unüberhörbare Warnung

Zum aktuellen Bericht der Weltwetterorganisation, demnach Treibhausgas-Werte in der Atmosphäre einen neuen Höchststand erreichen, erklärt Lisa Badum, Sprecherin für Klimapolitik: 

"Nach dem IPCC Bericht gibt es nun die nächste unüberhörbare Warnung. Der Anstieg von klimaschädlichen Treibhausgasen muss jetzt gestoppt werden. Doch wie reagiert die Bundesregierung? Mit klimapolitischer Stagnation und Lippenbekenntnissen. Ihre Antwort auf die sich zuspitzenden Klimakrise ist: Ein langerwartetes Energiesammelgesetz, welches nun in kürzester Zeit durch das Parlament gepeitscht wird. Dabei rennt die schwarz-rote Koalition sehenden Auges am selbst gesteckte Ausbauziel von 65 Prozent Erneuerbaren Energien bis 2030 vorbei. Zeitgleich werden die Ergebnisse der Kohlekommission nun doch erst in 2019 das Licht der Welt erblicken. Konsequenter und wirksamer Klimaschutz sieht anders aus. Die Bundesregierung hat in der nächste Sitzungswoche die Möglichkeit für echten Klimapolitik zu stimmen und den Grünen Antrag für wirksamen Klimaschutz zu unterstützen." 

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Weniger Treibhausgasemissionen dank erneuerbarer Energien

Mit Energie aus erneuerbaren Quellen wie Sonne, Wind oder Biomasse wurden 2017 in Deutschland Treibhausgase mit einer Klimawirkung von rund 177,1 Millionen Tonnen CO2 (CO2-Äquivalente) vermieden. Diese und viele weitere Daten liefert die neueste Emissionsbilanz der Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien-Statistik (AGEE-Stat). 

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Hohe Kosten durch unterlassenen Umweltschutz

Zu viele Treibhausgase, Luftschadstoffe und andere Umweltbelastungen schädigen unsere Gesundheit, zerstören Ökosysteme und lassen Tiere und Pflanzen aussterben. Zudem führen sie zu wirtschaftlichen Einbußen durch z. B. Produktionsausfälle, Ernteverluste oder Schäden an Gebäuden und Infrastruktur. Für viele dieser Schäden gibt es etablierte wissenschaftliche Methoden, um sie in Geldwerten auszudrücken. Das Umweltbundesamt (UBA) hat in der gerade veröffentlichten Methodenkonvention 3.0 seine Empfehlungen zur Ermittlung solcher Schäden aktualisiert und die Kosten durch Umweltbelastungen neu berechnet. Danach verursacht zum Beispiel die Emission einer Tonne Kohlendioxid (CO2) Schäden von rund 180 Euro. Umgerechnet auf die Treibhausgasemissionen Deutschlands 2016 entspricht dies Gesamtkosten von rund 164 Mrd. Euro. Maria Krautzberger, Präsidentin des Umweltbundesamtes: "Maßnahmen für den Umwelt- und Klimaschutz sparen uns und kommenden Generationen viele Milliarden Euro durch geringere Umwelt- und Gesundheitsschäden. Das sollten wir auch bei der Diskussion um Luftreinhaltung oder den Kohleausstieg nicht vergessen." 

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Kalifornien: Wenn das Paradies zur Hölle wird

Klimaszenarien sagen kalifornische „Ereignisse“ auf der ganzen Welt voraus, also auch die Zunahme von Waldbränden. Das kalifornische „Paradies“ wird wohl nicht das letzte sein, das die Menschheit verloren hat. 

Kalifornien ist ein sonniges und wunderschönes Küstenland mit herrlichen Landschaften und vielen Wäldern im Westen der USA. Das Land ist so schön, dass ein 27.000-Einwohner-Städtchen sogar „Paradise“ heißt. Hier haben sich die Reichen und die Schönen, die Promis und die Möchtegern-Promis angesiedelt. Die menschliche Sehnsucht nach dem Paradies ist eben ungebrochen.

Doch nach den verheerenden Waldbränden in Kalifornien gleicht dieses "Paradies" jetzt eher einer Geisterstadt. Die Brände hat weder ein böser Gott noch der Teufel gelegt. Mitschuld sind wir Menschen und unsere Zivilisation. Viele Kalifornier wollten den Ballungsgebieten um Los Angeles oder San Francisco entfliehen. Sie wollten nur noch aufs Land.

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Klimaschutzbericht 2018

Zum Entwurf des Klimaschutzberichtes 2018 erklärt Lisa Badum, Sprecherin für Klimapolitik: 

Der Entwurf des Klimaschutzberichtes 2018 dokumentiert den Stillstand und die Stagnation der schwarz-roten Klimapolitik. Dass die berüchtigte "Handlungslücke" beim Erreichen des deutschen Klimaschutzziel 2020 weiterhin ziemlich genauso groß bleibt wie im letzten Jahr, ist ein klimapolitisches Komplettversagen. Gäbe es für die Klimapolitik Noten, dann wäre das eine rote Note 6 im Zeugnis der Bundesregierung. 

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Wirtschaftsministerium plant drastische Kürzung der Solarförderung

"Die Solarenergieförderung ist ein wesentlicher Bestandteil des Ausbaus regenerativer Energien und damit der Energiewende", meint Verena Föttinger, 2. stellv. Bundesvorsitzende der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP). Föttinger kommentiert bekannt gewordene Pläne des Bundeswirtschaftsministeriums, wonach noch in diesem Jahr für Photovoltaik-Anlagen zwischen 40 und 750 Kilowatt eine Kürzung um 20 Prozent zum kommenden Jahreswechsel vorgesehen ist. 

"Wir sehen immer noch viel zu viele leere Dächer in Deutschland. Nicht einmal die Warmwassererzeugung wird ausreichend durch Sonnenkraft unterstützt. Von zeitgemäßen Speichersystemen ganz zu schweigen. Das ist das Ergebnis einer völlig verfehlten Energie- und Wirtschaftspolitik der Regierung, die einen erfolgreichen und zukunftsweisenden Industriezweig bereits mehrfach massiv geschwächt hat", so Föttinger. 

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Madrid macht's vor: Autofahren ist heilbar

Kann Autofahren wirklich eingeschränkt werden? In Deutschland scheint dies trotz entsprechender Gerichtsurteile nahezu unmöglich. Ein Bericht von Franz Alt

Eine unheilige Allianz von Bundesregierung und Autolobby verlangt „Freie Fahrt für freie Bürger“ um jeden Preis – auch um den Preis der Gesundheit von Millionen Menschen. Doch Spaniens Hauptstadt Madrid macht vor, dass es geht und wie es geht.

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Friedrich Merz ist mit Black Rock einer der schlimmsten Anheizer der Klimazerstörung. Jetzt will er auch noch Klimaflüchtlingen Asyl verweigern.

Friedrich Merz, einer der Kandidaten für den CDU-Vorsitz hatte sich auf der dritten Regionalkonferenz der CDU in Thüringen dafür ausgesprochen, das Grundrecht auf Asyl zu ändern. In diesem Zusammenhang hat er vorgeschlagen, den Klimawandel nicht als politische Verfolgung und damit als Asylgrund gelten zu lassen.

Eine unglaubliche Verfehlung.

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E.On setzt weiter auf Atomenergie

Die E.On-Tochter PreussenElektra hat in den Vereinigten Arabischen Emiraten einen Dienstleitungsvertrag mit dem Betreiber von vier neuen Kernkraftwerken unterzeichnet. So berichtete es am Samstag die Main-Post in der Printausgabe auf der ersten Seite.

In einem Vortrag vor örtlichem Publikum am stillgelegten Atomkraftwerk Grafenrheinfeld hat PreussenElektra-Chef Guido Knott dies bekannt gegeben und sogar ein unverhohlenes Plädoyer für die Atomenergie gehalten. Dabei waren ihm Halbwahrheiten nicht zu schade, um polemisch gegen die Erneuerbaren Energien zu opponieren. Der ehemalige Leiter des AKW Grafenrheinfeld Reinhold Scheuring stellte die Atomkraft sogar als unverzichtbar für den Klimaschutz dar. Knott argumentierte mit dem geringeren Windstrom in diesem windschwachen Sommer und behauptete, deshalb sei der Betrieb der noch laufenden Atomkraftwerke notwendig gewesen. Er verschwieg die Rekordernte des Solarstromes in diesem Sommer und auch das Drosseln der Leistung der Atomkraftwerke, weil wegen zu hohen Temperaturen der Flüsse nicht mehr genügend Kühlwasser zur Verfügung stand.

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Solarstrom auf dem Acker weltweit auf dem Vormarsch

Immer mehr Weltregionen entdecken die Vorteile der Solarstromerzeugung auf dem Acker. Der Doppelnutzen: Ackerfrüchte und Solarstrom von der gleichen Fläche überzeugt immer mehr Landwirte, Energiegemeinschaften, ja sogar manche Regierungen von den vielen Vorteilen – nur leider kaum die politischen Entscheidungsträger in Deutschland.

Auf der jüngsten Beiratssitzung des Agro-PV (APV) Forschungs-Projektes RESOLAR am Fraunhofer Institut ISE in Freiburg wurden neueste Entwicklungen ausgetauscht und Strategien zur Unterstützung der APV diskutiert.

Die Vorteile der APV kommen immer mehr ins Bewusstsein aufgeschlossener Leute. Landwirte aus Deutschland interessieren sich zunehmend dafür, Hagelschutznetze aus PV zu stricken. Weinbau (insbesondere Riesling) und Beerenanbau leiden infolge der Erderwärmung immer mehr unter zu hoher Solarstrahlung, weshalb Beschattung mit PV als Lösung entwickelt wird. Gerade der starke Hitze- und Dürresommer in diesem Jahr, mit hohen Ernteeinbußen hat der PV als Beschattung und damit Feuchteschonung im Boden mehr Aufmerksamkeit gebracht, auch im Anbau von Gemüse und Korn. Doch Durchbrüche gibt es noch nicht. Noch immer verstehen Bauernverband und Bundesregierung Photovoltaikanlagen als Wegnahme wertvollen Ackerlandes und unterstützen nicht die landwirtschaftliche Nutzung unter den Modulen.

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Drastischer Einbruch der globalen Erdölförderung in den kommenden Jahren - In 2025 wird es nur noch die Hälfte der Ölförderung von heute geben

Die Internationale Energie Agentur (IEA) warnt in ihrem neuen World Energy Outlook 2018 (WEO 2018) vor einer dramatischen Unterversorgung der weltweiten Erdölversorgung. Nicht erst in Jahrzehnten – nein, bereits in den kommenden fünf Jahren soll diese eintreten! Dies ist deshalb besonders bedeutsam, weil die IEA bisher immer die Frage nach dem Maximum der globalen Erdölförderung – dem Peak Oil – ignoriert hat und die Botschaft setzte, dass es auch weiterhin keine Engpässe in der Ölversorgung gäbe.

Dies rächt sich nun dramatisch für die Weltwirtschaft. Sie hatte zum größten Teil auf die IEA-Thesen vertraut, es gäbe noch genügend Erdöl und hat deshalb nicht auf Erneuerbare Energien gesetzt. Kein Wunder, denn auch hier hat die IEA immer die falschen Botschaften vermittelt: Die Erneuerbaren Energien könnten nicht schnell wachsen und wären zu teuer – eine These, die sie auch im WEO 2018 aufrechterhält. Genau diese zwei Botschaften haben viele in der Welt davon abgehalten, in Erneuerbare Energien zu investieren und sind stattdessen Konsumenten der fossilen/atomaren Energien geblieben – allen Klimaschutznotwendigkeiten zum Trotz. Doch genau das rächt sich nun für sie und damit für die Weltwirtschaft sowie den Milliarden Erdöl-Kunden.

Die Association for the Study of Peak Oil and Gas (ASPO Deutschland) hat sich den am 13. November erschienenen WEO 2018 näher angeschaut. Im kostenpflichten Teil des Berichts fand sie die dramatische Botschaft auf Seite 159:

Wenn nicht massiv in neue Erdölförderungen aus neuen Quellen investiert wird, dann – so die IEA – wird 2025 die Erdölförderung auf die Hälfte des heutigen Standes zurückfallen. Hintergrund dieser als Apell zu verstehenden Aussage ist die von Ökonomen vertretene Auffassung, dass nur genug in die Exploration investiert werden müsse, um wieder mehr Öl zu finden und kurze Zeit später zu fördern. Das allerdings geht nur, wenn noch ausreichend Öl vorhanden ist. Doch viele Geologen betrachten die Erde als „aus-exploriert“, da eine massive Investitionstätigkeit seit Anfang der 2000er Jahre zu keinen großen Neufunden geführt hat. Im Gegenteil: die Neufunde sind auf ein historisches Tief gefallen. Daher hat die Ölindustrie ihre Investitionen seit 2014 stark zurückgefahren und zeigt wenig Bereitschaft, diese wieder auszuweiten; stattdessen werden in großem Stil Aktien zurückgekauft.

Auch eine maximale Ausweitung der US-Fracking-Aktivitäten wird den Rückgang bei der konventionellen Ölförderung nicht kompensieren können. Und übrigens gibt es ja inzwischen die Divestment-Bewegung. Immerhin wurde aus Verantwortung für den Planten bereits entschieden, dass über 6 Billionen US Dollar Anlagevermögen aus der fossilen und atomaren Finanzierung zurückgezogen werden.

Es wird also keine nennenswerte Investitionen in neue Erdölförderung geben, wie sie die IEA allen Klimaschutznotwendigkeiten zum Trotz fordert.

Das Ganze ist ein Schreckensszenario für die Weltwirtschaft. Denn die, die auf 100% Erneuerbare Energien umgestellt haben, sind viel zu Wenige, als dass sie den Weltwirtschaftscrash verhindern könnten. Trotz all dem wird das Problem des Peak Oil von Medien, Politik oder Unternehmen weiterhin nicht ernst genommen. Dabei sieht nun sogar die IEA den Peak Oil bei 2020. ASPO und Energy Watch Group (EWG) haben seit vielen Jahren in vielen Studien vor den Auswirkungen und der schnellen Erreichung des Peak Oil gewarnt. Doch die tauben Ohren waren und sind bis heute in der übergroßen Mehrheit.

Wie heftig politische Konflikte und Aufstände auf Grund von Benzinpreiswut sind, hat die Vergangenheit schon oft gezeigt. Gestern konnte man dies wieder in Frankreich hautnah erleben. Mehr als 240 Tausend Menschen protestierten gegen die Französische Regierung, weil diese Steuererhöhungen auf Benzin und Diesel plant. Gut ist, dass die Regierung standhaft bleiben will. Man werde den abgesteckten Kurs halten, sagte Premierminister Édouard Philippe am Abend im Sender France 2. Ziel sei, „dass die Steuern schwerer auf CO2 und Umweltverschmutzung lasten als auf der Arbeit“.

Genau das ist der Grundsatz einer längst überfälligen und notwendigen ökologischen Steuerreform. Hoffentlich schafft es die französische Regierung dies gegen alle Proteste durchzusetzen. In der Berliner Politik unter Kanzlerin Merkel will aber niemand etwas von solch einer richtigen ökologischen Politik wissen. Stattdessen subventioniert die Regierung aus CDU/CSU/SPD sogar noch den Neubau von Erdölheizungen und schützt mit aller Macht die Automobilindustrie mit ihren Diesel- und Benzin-Fahrzeugen.

Was bedeutet nun diese dramatische Meldung der IEA? Für jeden PKW und jeden LKW in der Welt steht 2025 im Mittel nur noch die Hälfte des bisher verbrauchten Treibstoffes zur Verfügung, genauso wie für die Heizungen und die Millionen Dieselgeneratoren weltweit. Die meisten aber werden gar nichts bekommen, weil ihnen schlicht das Geld fehlt, da in dieser Verknappungsphase die Spritpreise explodieren werden. Nur noch die Reichen werden Auto fahren und über eine warme Wohnung verfügen – ach ja und auch diejenigen, die auf E-Mobile oder Solarheizungen umgestellt haben. Doch das ist nur ein kleiner Teil der Menschheit, denn der größte Teil lebt in dem irrigen Glauben der unendlichen und dauerhaft billigen Versorgungsicherheit mit Erdöl. Und sie alle werden nicht einmal von den Medien aufgeklärt, wie dramatisch die Lage tatsächlich ist.

Quelle: www.hans-josef-fell.de 

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UNECE Konferenz für nachhaltige Energie

Die UN-Organisation United Nations Economic Comission for Europe (UNECE) hat als Ziel, die wirtschaftliche Entwicklung der UN Mitgliedsstaaten voranzubringen. Energie spielt bei ihren umfangreichen Aktivitäten eine große Rolle, denn jede wirtschaftliche Tätigkeit hängt doch irgendwie von der Energieversorgung ab.

Einen ihrer besonderen Tätigkeitsschwerpunkte hat die UNECE nicht nur in Europa, sondern auch im gesamten postsowjetischen Raum, also Zentralasien, Osteuropa, Russland, Südkaukasus – eine Weltregion, die von den positiven Entwicklungen im Bereich der Erneuerbaren Energien bisher noch weit abgeschlagen ist. Hier dominieren immer noch die unternehmerischen Interessen der großen Monopolisten, die sich an den Geschäften mit Erdgas, Atomkraft, Erdöl und Kohle bereichern. Es sind genau diese Energiegiganten, die über Lobbyismus bis hin zur Korruption einen hohen politischen Einfluss auf die Regierungspolitiken ausüben. Denn bekannterweise hängen viele Staatshaushalte in Eurasien fundamental von der fossilen/ atomaren Wirtschaft ab.

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Bundesregierung will Klimakiller Erdgas mit hoher staatlicher Unterstützung ausbauen, als wenn es keine Erdüberhitzung und geopolitische Verwerfungen gäbe

Die Auswirkungen der Erdüberhitzung nehmen immer katastrophalere existenz- und lebensvernichtende Ausmaße an. Die Meldungen in dieser Woche sind schier unerträglich angesichts des menschlichen Leids und der Vernichtung von ganzen Existenzen. Am Wochenende flüchteten in Kalifornien 200.000 Menschen Hals über Kopf aus ihren Häusern, insgesamt sind 15.000 Gebäude vom Verbrennen bedroht und fast 7.000 Häuser wurden bereits verbrannt. Viele Menschen schaffen die Flucht nicht einmal und kommen in den Flammen ums Leben. Nein dies ist kein Krieg, sondern sind die Auswirkungen von Waldbränden infolge jahrelanger Trockenheit und Hitze in Kalifornien, also ein Inferno aufgrund der Erdüberhitzung.

Die Katastrophen machen hier nicht Halt. Italien wurde durch eine Woche Dauerunwetter in großen Teilen verwüstet. In Jordanien haben Starkregen in der weltberühmten historischen Stätte Petra und Umgebung schlimmste Verwüstungen angerichtet – Menschen verloren ihr Leben. Das sind alles Meldungen, über die nur aus den letzten Tagen berichtet wurde.

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Koavertrag Bayern: Wow, Klimaschutz in die Verfassung!

Aber bei Erneuerbaren Energien Fortführung des Stillstandes.

CSU und Freie Wähler haben sich sehr schnell auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. Anders als viele Medien behaupten, haben nicht die Parteien zugestimmt, sondern lediglich die beiden Spitzengremien der Parteien. Dies offenbart ein großes Demokratiedefizit, wenn nicht einmal die Parteimitglieder oder Delegierten auf einem Parteitag über eine Koalition abstimmen dürfen.

Das ökologische Highlight des Koavertrages ist das Ziel, den Klimaschutz in die Verfassung aufzunehmen. Wörtlich heißt es im Koalitionsvertrag: „Wir geben dem Klimaschutz Verfassungsrang und werden ein Bayerisches Klimaschutzgesetz schaffen.“

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Stromerträge Mettweiler 4 & 5

 
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STAND: 01.12.2018
  • Bisher erzeugte das 1.600 KW Windrad 42,882 Millionen Kilowattstunden Strom.
  • Umgerechnet hat unser Windrad die Energiemenge erzeugt, die in 14.294 Tonnen Kohle stecken.
  • Mit dieser Kohle könnte man 14 Güterzüge mit je über 500m Länge beladen.
  • Im Gegensatz zu einem Kohlekraftwerk ersparte unser Windrad bei der Produktion der bisher erzeugten Energiemenge unserer Atmosphäre 42.883 Tonnen des Treibhausgases Kohlendioxid.
  • Hätte der Strom in Kernkraftwerken erzeugt werden müssen, wären 132,9 kg Atommüll angefallen.
 
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* Alle Windgeschwindigkeiten sind mit einem nicht geeichten Windmessgerät auf der Gondel gemessen. Die gemessenen Werte können deshalb nicht mit dem Windgutachten verglichen werden, sondern nur innerhalb der gemessenen Jahre mit sich selbst. Selbst hierbei können bei der mittleren und maximalen Windgeschwindigkeit aufgrund anderer Windrichtungen und Windsituationen keine Schlüsse gezogen werden, weder auf den Ertrag noch auf Sonstiges. Alle Angaben ohne Gewähr auf Richtigkeit.

Die Stromerträge der Anlage im Zeitablauf

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Vergleich des Jahresertrages mit dem Normaljahr:

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Vergleich der kumulierten Werte mit einem Normaljahr

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Vergleich der Einzelwerte mit einem Normaljahr

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Stromerträge Mettweiler 3

 
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STAND: 01.12.2018
  • Bisher erzeugte das 1.500 KW Windrad 39,898 Millionen Kilowattstunden Strom.
  • Umgerechnet hat unser Windrad die Energiemenge erzeugt, die in 13.300 Tonnen Kohle stecken.
  • Mit dieser Kohle könnte man 13 Güterzüge mit je über 500m Länge beladen.
  • Im Gegensatz zu einem Kohlekraftwerk ersparte unser Windrad bei der Produktion der bisher erzeugten Energiemenge unserer Atmosphäre 39.899 Tonnen des Treibhausgases Kohlendioxid.
  • Hätte der Strom in Kernkraftwerken erzeugt werden müssen, wären 123,7 kg Atommüll angefallen.
 
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* Alle Windgeschwindigkeiten sind mit einem nicht geeichten Windmessgerät auf der Gondel gemessen. Die gemessenen Werte können deshalb nicht mit dem Windgutachten verglichen werden, sondern nur innerhalb der gemessenen Jahre mit sich selbst. Selbst hierbei können bei der mittleren und maximalen Windgeschwindigkeit aufgrund anderer Windrichtungen und Windsituationen keine Schlüsse gezogen werden, weder auf den Ertrag noch auf Sonstiges. Alle Angaben ohne Gewähr auf Richtigkeit.

Die Stromerträge der Anlage im Zeitablauf

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Vergleich des Jahresertrages mit dem Normaljahr:

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Vergleich der kumulierten Werte mit einem Normaljahr

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Vergleich der Einzelwerte mit einem Normaljahr

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Stromerträge Mettweiler 1

 
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STAND: 01.12.2018
  • Bisher erzeugte der 1.000 KW Windpark 35,908 Millionen Kilowattstunden Strom.
  • Umgerechnet hat unser Windrad die Energiemenge erzeugt, die in 11.970 Tonnen Kohle stecken.
  • Mit dieser Kohle könnte man 12 Güterzüge mit je über 500m Länge beladen.
  • Im Gegensatz zu einem Kohlekraftwerk ersparte unser Windrad bei der Produktion der bisher erzeugten Energiemenge unserer Atmosphäre 35.909 Tonnen des Treibhausgases Kohlendioxid.
  • Hätte der Strom in Kernkraftwerken erzeugt werden müssen, wären 111,3 kg Atommüll angefallen.
 
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* Alle Windgeschwindigkeiten sind mit einem nicht geeichten Windmessgerät auf der Gondel gemessen. Die gemessenen Werte können deshalb nicht mit dem Windgutachten verglichen werden, sondern nur innerhalb der gemessenen Jahre mit sich selbst. Selbst hierbei können bei der mittleren und maximalen Windgeschwindigkeit aufgrund anderer Windrichtungen und Windsituationen keine Schlüsse gezogen werden, weder auf den Ertrag noch auf Sonstiges. Alle Angaben ohne Gewähr auf Richtigkeit.

Die Stromerträge der Anlage im Zeitablauf

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Vergleich des Jahresertrages mit dem Normaljahr:

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Vergleich der kumulierten Werte mit einem Normaljahr

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Vergleich der Einzelwerte mit einem Normaljahr

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Stromerträge Hoppstädten

 
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STAND: 01.12.2018
  • Bisher erzeugte der 1.500 KW Windpark 43,611 Millionen Kilowattstunden Strom.
  • Umgerechnet hat unser Windrad die Energiemenge erzeugt, die in 14.537 Tonnen Kohle stecken.
  • Mit dieser Kohle könnte man 15 Güterzüge mit je über 500m Länge beladen.
  • Im Gegensatz zu einem Kohlekraftwerk ersparte unser Windrad bei der Produktion der bisher erzeugten Energiemenge unserer Atmosphäre 43.612 Tonnen des Treibhausgases Kohlendioxid.
  • Hätte der Strom in Kernkraftwerken erzeugt werden müssen, wären 135,2 kg Atommüll angefallen.
 
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* Alle Windgeschwindigkeiten sind mit einem nicht geeichten Windmessgerät auf der Gondel gemessen. Die gemessenen Werte können deshalb nicht mit dem Windgutachten verglichen werden, sondern nur innerhalb der gemessenen Jahre mit sich selbst. Selbst hierbei können bei der mittleren und maximalen Windgeschwindigkeit aufgrund anderer Windrichtungen und Windsituationen keine Schlüsse gezogen werden, weder auf den Ertrag noch auf Sonstiges. Alle Angaben ohne Gewähr auf Richtigkeit.

Die Stromerträge der Anlage im Zeitablauf

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Vergleich des Jahresertrages mit dem Normaljahr:

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Vergleich der kumulierten Werte mit einem Normaljahr

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Vergleich der Einzelwerte mit einem Normaljahr

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Stromerträge Dambach

 
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STAND: 01.12.2018
  • Bisher erzeugte das 500 KW Windrad 14,352 Millionen Kilowattstunden Strom.
  • Umgerechnet hat unser Windrad die Energiemenge erzeugt, die in 4.784 Tonnen Kohle stecken.
  • Mit dieser Kohle könnte man 5 Güterzüge mit je über 500m Länge beladen.
  • Im Gegensatz zu einem Kohlekraftwerk ersparte unser Windrad bei der Produktion der bisher erzeugten Energiemenge unserer Atmosphäre 14.352 Tonnen des Treibhausgases Kohlendioxid.
  • Hätte der Strom in Kernkraftwerken erzeugt werden müssen, wären 44,5 kg Atommüll angefallen.
 
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* Alle Windgeschwindigkeiten sind mit einem nicht geeichten Windmessgerät auf der Gondel gemessen. Die gemessenen Werte können deshalb nicht mit dem Windgutachten verglichen werden, sondern nur innerhalb der gemessenen Jahre mit sich selbst. Selbst hierbei können bei der mittleren und maximalen Windgeschwindigkeit aufgrund anderer Windrichtungen und Windsituationen keine Schlüsse gezogen werden, weder auf den Ertrag noch auf Sonstiges. Alle Angaben ohne Gewähr auf Richtigkeit.

Die Stromerträge der Anlage im Zeitablauf

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Vergleich des Jahresertrages mit dem Normaljahr:

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Vergleich der kumulierten Werte mit einem Normaljahr

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Vergleich der Einzelwerte mit einem Normaljahr

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Stromerträge aller Windparks im Überblick

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Nachfolgend finden Sie einen Gesamtüberblick über die Erträge unserer Windkraftanlagen. Ausführliche Informationen in Zahlenform finden Sie als Download in der nachfolgenden PDF-Datei:

STAND: 01.12.2018


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* Alle Windgeschwindigkeiten sind mit einem nicht geeichten Windmessgerät auf der Gondel gemessen. Die gemessenen Werte können deshalb nicht mit dem Windgutachten verglichen werden, sondern nur innerhalb der gemessenen Jahre mit sich selbst. Selbst hierbei können bei der mittleren und maximalen Windgeschwindigkeit aufgrund anderer Windrichtungen und Windsituationen keine Schlüsse gezogen werden, weder auf den Ertrag noch auf Sonstiges. Alle Angaben ohne Gewähr auf Richtigkeit.

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Vergleich des Jahresertrages mit dem Normaljahr:

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Vergleich der kumulierten Werte mit einem Normaljahr

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Vergleich der Einzelwerte mit einem Normaljahr

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Datenschutzerklärung

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6. Plugins und Tools

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Stand: 24. Mai 2018

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Impressum

Informationen nach § 5 TMG und Presserecht:

Dienstanbieter der Homepage www.windkraftwerke.de sind folgende Firmen:

1.) Windkraftwerke Obere Nahe Verwaltungs-GmbH,

als persönlich haftende Gesellschafterin der nachfolgend unter Ziffern 2.) bis 4.) genannten Gesellschaften, Trauntalstr. 34, 55767 Brücken,
vertreten durch den Geschäftsführer Konrad Alles, ebenda,
Handelsregister: HRB 10790 Amtsgericht Bad Kreuznach, Steuer-Nr. 09/666/01434,
Tel.: 06782-981 400; Fax: 06782-981 401; Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

2.) Windkraftwerke Obere Nahe GmbH & Co KG

Trauntalstraße 34, D-55767 Brücken, vertreten durch die Windkraftwerke Obere Nahe Verwaltungs-GmbH, vertreten durch den Geschäftsführer Konrad Alles, ebenda,
Handelsregister: HRA 11615 Amtsgericht Bad Kreuznach, Steuer-Nr. 09/202/00873
Tel.: 06782-981 400; Fax: 06782-981 401; Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

3.) Windkraftwerke Obere Nahe GmbH & Co KG Dambach

Trauntalstraße 34, D-55767 Brücken, vertreten durch die Windkraftwerke Obere Nahe Verwaltungs-GmbH, vertreten durch den Geschäftsführer Konrad Alles, ebenda,
Handelsregister HRA 11591 Amtsgericht Bad Kreuznach, Steuer-Nr. 09/202/00061.
Tel.: 06782-981 400; Fax: 06782-981 401; Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

4.) Windkraftwerke Obere Nahe GmbH & Co KG Windstrom Waschbär Westrich

Trauntalstraße 34, D-55767 Brücken, vertreten durch die Windkraftwerke Obere Nahe Verwaltungs-GmbH, vertreten durch den Geschäftsführer Konrad Alles, ebenda,
Handelsregister: HRA 11614 Amtsgericht Bad Kreuznach, Steuer-Nr. 09/202/00855
Tel.: 06782-981 400; Fax: 06782-981 401; Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Genehmigung-/Aufsichtsbehörde für alle Firmen:

Kreisverwaltung Birkenfeld,
Schneewiesenstr. 25, 55760 Birkenfeld

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© 1997-2017 Windkraftwerke Obere Nahe Verwaltungs-GmbH

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Planung von weiteren Windparks

Einige Windkraftprojekte sind in der Planung. Über diese können wir allerdings aus Gründen der Projektsicherheit derzeit noch nicht auf unseren Internetseiten berichten.

An den Windparks der Windkraftwerke Obere Nahe beteiligten sich bislang 250 Privatpersonen mit rund 3 Millionen Euro.

Unser jüngster Teilhaber ist im Alter von eineinhalb Jahren beigetreten, die älteste Teilhaberin mit 80 Jahren. Es sind alle Berufsgruppen vertreten.

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Windkraftwerke Beteiligungs-Fonds in der Wirtschaftspresse getestet

Die Beteiligungsfonds der Windkraftwerke Obere Nahe werden immer wieder in der Wirtschaftspresse unter die Lupe genommen und als positiv herausragend im Dschungel der zahlreichen Beteiligungsmöglichkeiten dargestellt. 
Einen Auszug aus diesen Referenzen möchten wir Ihnen nachfolgend zu Ihrer Information darstellen.

 

 


 

img referenz capital

Das Finanz-Magazin CAPITAL setzt Windkraftwerke Obere Nahe-Fonds bei 16 verglichenen Windfonds auf Platz 1! Begründung: ehrlichste Rendite!! 

 

Das renommierte Finanz-Magazin "CAPITAL" bewertet in seiner Ausgabe Nr. 11/2003 mehrere Windkraftfonds, u.a. auch den Fonds "Mettweiler 5" der Windkraftwerke Obere Nahe. 

Mit der ehrlichsten Renditeprognose erreichte unser Unternehmen den 1. Platz!


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img referenz neueenergie 1Unabhängige Bewertung unseres Beteiligungspropektes Mettweiler 4

 

 

Das Fach-Magazin "Neue Energie" bewertet in seiner Ausgabe 02/2003 mehrere Beteiligungs-Prospekte, u.a. auch das neueste Prospekt der Windkraftwerke Obere Nahe. Mit 52 Sternchen haben wir gemeinsam mit einem anderen Fond am besten abgeschnitten. 

15 Mal erhielten wir die Höchstbewertung.


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img referenz neueenergie 2Der Instinkt-Windmüller - Konrad Alles im Portrait im Magazin "Neue Energie", Ausgabe 11/2002


Die Eigenschaften des Windes kennt er nur zu gut. Früher war Konrad Alles Kampfflieger bei der Luftwaffe und peitschte mit einer Phantom durch die Lüfte. Mit 45 Jahren ist der ergrauende Schwabe für so etwas mittlerweile zu alt, die Leidenschaft für alles, was mit Luftströmen, Turbulenzen oder überhaupt mit Wind zu tun hat, glüht in ihm aber noch immer. Und deshalb plant und betreibt Alles auf den Höhen des Hunsrücks heute Windräder.

 

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Der Standort Mettweiler 4&5

Die Windkraftwerke Obere Nahe sind das erste Unternehmen im Ökompark, das im Kreis Birkenfeld umweltfreundlichen Strom aus erneuerbaren Energiequellen erzeugt.

Diese 1000 kW Enercon 58 Windenergieanlage ist die 9. Windenergieanlage, die das Unternehmen seit 1995 im Kreis Birkenfeld errichtet hat. Alle 9 Anlagen, mit 6,1 Megawatt versorgen durchschnittlich rund 14.000 Menschen. 22 dauerhafte Arbeitsplätze wurden mit diesen 9 Windkraftanlagen geschaffen.

Windpark Mettweiler

Mit einer Gesamtleistung von 3,6 Megawatt deckt der Windpark Mettweiler nun den Strombedarf aller 10.000 Einwohner der Verbandsgemeinde Baumholder mit ihren 14 Einzelgemeinden. Der Strom wird in das Netz der RWE/OIE eingespeist, die den Strom dann verteilt.

An folgende beteiligte Personen geht ein herzliches Dankeschön:

  • Bürger von Mettweiler 

  • Gemeinderat Mettweiler

  • Verbandsgemeinde Baumholder

  • Kreisverwaltung Birkenfeld

  • Grundstückseigentümer

  • Kloos Bau-GmbH, Heimbach

  • OIE / RWE

  • Landesregierung Mainz

  • Kommanditisten und Darlehnsgeber

  • Volksbank Hunsrück-Nahe eG

 und noch viele ungenannte Menschen, die durch ihre Unterstützung dazu beitrugen die Windenergie als unerschöpfliche Energiequelle im Oberen Nahebergland zu nutzen.

Die Blätter dieser Windkraftanlage überstreichen eine Fläche von 2697 m². Aus jedem Quadratmeter dieser Kreisfläche erntet die Windkraftanlage jährlich rund 800 Kilowattstunden, genug um einen Menschen mit Strom zu versorgen.

Diese getriebelose Windkraftanlage gehört zu den modernsten und umweltfreundlichsten der Welt. Ohne mechanische Verschleißteile wird der erzeugte Wechselstrom des Generators vollelektronisch mit vier 300 kW-IGBT-Wechselrichtern zu Haushaltsstrom umgewandelt. Die Verluste der Stromumwandlung betragen bei Enercon Windkraftanlagen nur ca. 1 %. Getriebeanlagen haben einen 10-fach höheren Stromverlust.

Die Enercon 58 / 1000 kW im Windpark Mettweiler:

  • Inbetriebnahme: Mittwoch, den 07. Mai 2003

  • Nennleistung: 1000 Kilowatt

  • Erwartete Jahresleistung: 2 Millionen Kilowattstunden

  • Deckt den Jahresbedarf von: 2500 Menschen

  • Geschaffene Arbeitsplätze: 4

  • Einschaltwindgeschwindigkeit: 2,5 m/s entspricht 9 km/h

  • Erreichen der Nennleistung von 1000 kW bei: 12 m/s entspricht 43 km/h

  • Abschaltwindgeschwindigkeit: 35 m/s entspricht 126 km/h oder Windstärke 11 (Orkan)

  • Turmhöhe 70,5 Meter

  • Turmgewicht 135 Tonnen

  • Flügellänge 29 Meter

  • Gewicht eines Flügels 3,3 t

  • Gewicht der gesamten Gondel 88 t

  • Maße Gondel: Länge 7,5 m; Höhe 6,1 m; Breite 5,5 m

  • Generator: Durchmesser 5 m, Tiefe 1,6 m, Gewicht 37 t

  • Fundamentmaße: Durchmesser: 12,4 m; Tiefe: 2,4 m; 

  • Gewicht Beton: 163 m³ entsprechend 410 t

  • Stahleinlagen Fundament: 15 t

  • Generator Spannung: 400 Volt, 8-16 Hertz Wechselstrom 

  • Wechselrichter: 400 Volt, 50 Hertz, 1443 Ampere (bei Nennleistung)

  • Trafo: Abgabe in das öffentliche Netz: 20.000 Volt, 50 Hertz

  • Querschnitt des 20-kV Erdkabels: 3 x 150 mm² 

  • Entfernung bis zur OIE-Freispannungsleitung: 620 m

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Der Standort Mettweiler 3

Die Windkraftwerke Obere Nahe sind das erste Unternehmen im Ökompark, das im Kreis Birkenfeld umweltfreundlichen Strom aus erneuerbaren Energiequellen erzeugt.

Seit 12. Oktober 2000 erspart diese Windkraftanlage der Umwelt jährlich 2.500 Tonnen Kohlendioxid, für deren Umwandlung in Sauerstoff eine Waldfläche von über 700 Hektar notwendig wäre. Oder an vermiedenem Atomstrom werden jährlich 7,8 kg Atommüll eingespart. Ohne die Windenergie wird im Kreis Birkenfeld kaum Strom erzeugt. Das Projekt zeigt, daß Bürger Verantwortung dafür übernehmen, wie Strom erzeugt werden kann.

Windpark Mettweiler

Diese Windkraftanlage Enercon 66 mit 66 m Flügeldurchmesser, 67 m Nabenhöhe und 1.500 kW Nennleistung erzeugt zukünftig soviel Strom, wie durchschnittlich 2.500 Menschen verbrauchen.

An folgende beteiligte Personen geht ein herzliches Dankeschön: 

  • Bürger von Mettweiler

  • Gemeinderat Mettweiler

  • Grundstückseigentümer

  • Ökompark

  • Kreisverwaltung Birkenfeld

  • Verbandsgemeinde Baumholder

  • Baufirma A.Kloos, Heimbach

  • OIE / RWE

  • Landesregierung Mainz

  • Kommanditisten und Darlehnsgeber

  • Volksbank Hunsrück-Nahe eG

und noch viele ungenannte Menschen, die durch ihre Unterstützung dazu beitrugen die Windenergie als unerschöpfliche Energiequelle hier zu nutzen.

Die Gesamtinvestitionssumme für dieses Bürgerwindrad beträgt 3,7 Millionen DM. Nach Prospektherausgabe war das erforderliche Eigenkapital in Höhe von 1,3 Millionen DM innerhalb von nur 3 Werktagen gezeichnet. Der Rest von 2,4 Millionen DM wurde über die HypoVereinsbank in Saarbrücken mit gesetzlichen Umweltkrediten finanziert.

  • Dez. 1992

    Erste Gedanken von dem Initiator dieses Projekts, Konrad Alles zur Windenergienutzung im Kreis Birkenfeld.

  • April 1993

    Kauf von 5 Windmeßgeräten für 5 verschiedene Meßstandorte innerhalb des Kreis Birkenfeld.'

  • Okt.1993 

    Stellung der Bauvoranfrage für die 5 Standorte Dambach, Mettweiler, Oberbrombach, Hoppstädten-Weiersbach und Hahnweiler.

  • April 1998

    Bauantragstellung für diese Windenergieanlage als Erweiterung zu den beiden seit Dezember 1996 bestehenden 500 kW Enercon 40 Windenergieanlagen.

  • Sept. 1999 

    Erhalt der Baugenehmigung für die Windenergieanlage Mettweiler II.

  • Dez. 1999 

    Prospektherausgabe um die benötigte Eigenkapitalmenge von 35% durch Kommanditisten zu erhalten. Mindestbeteiligungssumme 5.000 Euro.

    Nach 3 Werktagen ist die gesamte benötigte Summe in Höhe von 1,3 Millionen DM durch 32 Kommanditisten und 18 Darlehnsgeber gezeichnet.

  • März 2000 

    Die Windkraftanlage wird bestellt. Kurz danach beginnen die Zuwegungsarbeiten. 

  • Aug. 2000 

    Das Fundament mit einem Durchmesser von 12,6 m wird mit 23 Tonnen Baustahl erstellt.

  • Sept. 2000 

    Die Zuwegung findet diesmal durch Mettweiler statt. Ganz Mettweiler hilft mit bei der Durchfahrt der bis zu 35 m langen und 5 m breiten Fahrzeuge. Mit einem 102 m hohen 650 Tonnen-Telekran der Firma Steil aus Trier wird die 100 m hohe Windkraftanlage errichtet. Ein zweiter 250 t Hilfskran unterstützt den großen Kran. Nach 3 Tagen steht das Windrad.

  • 12. Okt. 2000 

    Punkt 10 Uhr wird die E-66 an das öffentliche Stromnetz angeschlossen. Ab diesem Tag erzeugt das Windrad soviel Strom aus der unerschöpflichen Energiequelle Wind, wie durchschnittlich 2500 Menschen verbrauchen. Auch dieses Windrad ist mit einem Heizsystem gegen Vereisung ausgestattet. Bei Eiswetterlagen wird dann erwärmte Luft durch die Flügel geblasen. Die Stromproduktion kann dann ungehindert weitergehen. Die Windenergieanlage bringt uns dann gerade in dieser kalten Jahreszeit Licht und Wärme in unsere Wohnungen.

  • Nov. 2000 Eine Schallmessung belegt: In der nächstgelegenen Siedlung Eschelbacherhof sind alle 3 Windkraftanlagen mit nur 36 bis 38 dB(A) zu hören, was beinahe Kurgebietsniveau ist. 

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Der Standort Mettweiler 1&2

Die Windkraftwerke Obere Nahe sind das erste Unternehmen im Ökompark, das im Kreis Birkenfeld umweltfreundlichen Strom aus erneuerbaren Energiequellen erzeugt.

Seit 07. Dezember1996 ersparen diese 2 Windkraftanlagen der Umwelt jährlich 1.800 Tonnen Kohlendioxid, für deren Umwandlung in Sauerstoff eine Waldfläche von über 500 Hektar notwendig wäre. Oder an vermiedenem Atomstrom werden jährlich 5,6 kg Atommüll eingespart. Bisher wurde im Kreis Birkenfeld kaum Strom erzeugt. Dieses Projekt zeigt, daß die Bürger Verantwortung dafür übernehmen, wie Strom erzeugt werden kann.

Windpark Mettweiler

Der Windpark mit 1.000 kW an Maximalleistung erzeugt fortan soviel Strom, wie durchschnittlich 2.100 Menschen verbrauchen.

Beinahe zeitgleich öffnete im Oktober 1996 der Umwelt Campus Birkenfeld, Fachhochschule für Umwelttechnik seine Pforten. In enger Zusammenarbeit sollen umfassende Forschungsarbeiten an diesen Windkraftanlagen durchgeführt werden.

An folgende beteiligte Personen geht ein herzliches Dankeschön:

  • Grundstückseigentümer 

  • Gemeinderat Mettweiler 

  • Verbandsgemeinde Baumholder 

  • Kreisverwaltung Birkenfeld 

  • Ökompark 

  • beteiligte Baufirmen 

  • OIE 

  • Bezirksregierung Koblenz

  • Landesregierung Mainz 

  • Kommanditisten 

  • Umweltversand Waschbär

  • Volksbank Hunsrück-Nahe eG

und noch viele ungenannte Menschen, die durch ihre Unterstützung dazu beitrugen die Windenergie als unerschöpfliche Energiequelle auch im Hunsrück zu nutzen.

Die Gesamtinvestitionssumme für diesen Windpark beträgt 2,5 Millionen DM. Erstmalig wurde das benötigte Eigenkapital für diesen Windpark in Höhe von 800.000 DM zum größten Teil von Kunden des Umweltproduktversandes Waschbär, Freiburg aufgebracht. 10 % des Kapitals brachten engagierte Bürger aus dem Kreis Birkenfeld ein. Der Rest von 1,7 Millionen DM wurde über die Bayerische Vereinsbank in Birkenfeld mit günstigen Umweltkrediten finanziert.

  • Dez. 1992 erste Gedanken von dem Initiator dieses Projekts, Konrad Alles zur Windenergienutzung im Kreis Birkenfeld.

  • April 1993 Kauf von 5 Windmeßgeräten für 5 verschiedene Meßstandorte innerhalb des Kreis Birkenfeld.

  • Okt.1993 Stellung der Bauvoranfrage für die 5 Standorte Dambach, Mettweiler, Oberbrombach, Hoppstädten-Weiersbach und Hahnweiler.

  • April 1995 Bebauungsplanverfahren werden für die Windparks Hoppstädten und Mettweiler eingeleitet.

  • Mai 1996 Erhalt der Baugenehmigung für den Windpark Mettweiler.

  • Sept. 1996 Prospektherausgabe um die benötigte Eigen­kapital­menge von 30% durch Kommanditisten zu erhalten. Mindestbeteiligungssumme 10.000 DM.

  • Nach 4 Wochen ist die gesamte benötigte Summe in Höhe von 1,91 Millionen DM für die beiden zusammengehörenden Windparks Hoppstädten-Weiersbach (3 Windräder) und Mettweiler (2 Windräder) durch 80 Kommanditisten gezeichnet.

  • Okt. 1996 Die Windkraftanlagen werden bestellt, die Bauarbeiten beginnen. Die Fundamentarbeiten und die Arbeiten für den elektrischen Kabelanschluss gehen trotz nasser Witterungsverhältnisse gut voran. Mit 15 cm Schneefall im November hatte allerdings niemand gerechnet.

  • Nov. 1996 Mit einem 85 m hohen Telekran werden die 65 m hohen Windkraftanlagen errichtet. 3 Tage werden pro Windkraftanlage für deren Aufbau benötigt. 

  • 07. Dez. 1996 Anschluß des Windparks Mettweiler an das öffentliche Netz. Ab diesem Tag erzeugt der Windpark soviel Strom aus der unerschöpflichen Energiequelle Wind, wie durchschnittlich 2100 Menschen verbrauchen.

  • Dez. 1998 Ein neuer noch leiserer Generator und neue Rotorblätter mit einem Heizsystem gegen Vereisung werden in beide Windkraftanlagen installiert. Bei Eiswetterlagen wird dann erwärmte Luft durch die Flügel geblasen. 

  • In der nächstgelegenen Siedlung sind die Windkraftanlagen lediglich mit 36 bis 38 dB(A) zu hören, was beinahe Kurgebietsniveau ist.

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Der Standort Hoppstädten

Die Windkraftwerke Obere Nahe sind das erste Unternehmen im Ökompark, das im Kreis Birkenfeld umweltfreundlichen Strom aus erneuerbaren Energiequellen erzeugt. 

Windpark Hoppstädten

Seit 18. Dezember 1996 ersparen diese 3 Windkraftanlagen der Umwelt jährlich 2.500 Tonnen Kohlendioxid, für deren Umwandlung in Sauerstoff eine Waldfläche von über 750 Hektar notwendig wäre. Oder an vermiedenem Atomstrom werden jährlich 8 kg Atommüll eingespart. 

Bisher wurde im Kreis Birkenfeld kaum Strom erzeugt. Dieses Projekt zeigt, daß die Bürger Verantwortung dafür übernehmen, wie Strom erzeugt werden kann.

Der Windpark mit 1.500 kW an Maximalleistung erzeugt fortan soviel Strom, wie durchschnittlich 2.200 Menschen verbrauchen, beinahe soviel wie Hoppstädten-Weiersbach an Einwohner hat.

In Sichtweite von hier öffnete beinahe zeitgleich im Oktober 1996 der Umwelt Campus Birkenfeld, Fachhochschule für Umwelttechnik, in Neubrücke seine Pforten. In enger Zusammenarbeit sollen umfassende Forschungsarbeiten an diesen Windkraftanlagen durchgeführt werden.

An folgende beteiligte Personen geht ein herzliches Dankeschön:

  • Grundstückseigentümer

  • Gemeinderat Hoppstädten-Weiersbach

  • Verbandsgemeinde Birkenfeld

  • Kreisverwaltung Birkenfeld

  • Ökompark

  • beteiligte Baufirmen

  • OIE

  • Bezirksregierung Koblenz

  • Landesregierung Mainz

  • Kommanditisten

  • Umweltversand Waschbär

  • Volksbank Hunsrück-Nahe eG

und noch viele ungenannte Menschen, die durch ihre Unterstützung dazu beitrugen die Windenergie als unerschöpfliche Energiequelle auch im Hunsrück zu nutzen.

 

img hoppstaedten windpark 3

 

Die Gesamtinvestitionssumme für diesen Windpark beträgt 3,9 Millionen DM. Erstmalig wurde das benötigte Eigenkapital für diesen Windpark in Höhe von 1,1 Millionen DM zum größten Teil von Kunden des Umweltproduktversandes Waschbär, Freiburg aufgebracht. 10 % des Kapitals brachten engagierte Bürger aus dem Kreis Birkenfeld ein. Der Rest von 2,8 Millionen DM wurde über die Bayerische Vereinsbank in Birkenfeld mit günstigen Umweltkrediten finanziert.

  • Dez. 1992 erste Gedanken von dem Initiator dieses Projekts, Konrad Alles zur Windenergienutzung im Kreis Birkenfeld.

  • April 1993 Kauf von 5 Windmeßgeräten für 5 verschiedene Meßstandorte innerhalb des Kreis Birkenfeld.

  • Okt.1993 Stellung der Bauvoranfrage für die 5 Standorte Dambach, Mettweiler, Oberbrombach, Hoppstädten-Weiersbach und Hahnweiler.

  • April 1995 Bebauungsplanverfahren werden für die Windparks Hoppstädten und Mettweiler eingeleitet.

  • Juli 1996 Erhalt der Baugenehmigung.

  • Sept. 1996 Prospektherausgabe um die benötigte Eigen­kapital­menge von mindestens 30% durch Kommanditisten zu erhalten. Mindestbeteiligungssumme 10.000 DM.

  • Nach 4 Wochen ist die gesamte benötigte Summe in Höhe von 1,91 Millionen DM für die beiden zusammengehörenden Windparks Hoppstädten-Weiersbach (3 Windräder) und Mettweiler (2 Windräder) durch 80 Kommanditisten gezeichnet.

  • Okt. 1996 Die Windkraftanlagen werden bestellt, die Bauarbeiten beginnen. Die Fundamentarbeiten und die Arbeiten für den elektrischen Kabelanschluss gehen trotz nasser Witterungsverhältnisse gut voran. Mit 15 cm Schneefall im November hatte allerdings niemand gerechnet.

  • Dez. 1996 Mit einem 85 m hohen Telekran werden die 65 m hohen Windkraftanlagen errichtet. 3 Tage werden pro Windkraftanlage für deren Aufbau benötigt. 

  • 18. Dez. 1996 Anschluss des Windparks Hoppstädten an das öffentliche Netz. Ab diesem Tag erhalten durchschnittlich 2200 Menschen mit Strom aus der unerschöpflichen Energiequelle Wind.

  • 17. Okt. 2000 Ein neuer noch leiserer Generator und neue Rotorblätter mit einem Heizsystem gegen Vereisung wird in alle 3 Windkraftanlagen installiert. Bei Eiswetterlagen wird dann erwärmte Luft durch die Flügel geblasen. In Hoppstädten sind die Windkraftanlagen mit weniger als 35 dB(A) zu hören, was Kurgebietsniveau ist.

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Der Standort Dambach

Die Windkraftwerke Obere Nahe sind das erste Unternehmen im Ökompark, das im Kreis Birkenfeld umweltfreundlichen Strom aus erneuerbaren Energiequellen erzeugt. 

Seit 29. Juni 1995 erspart uns diese Windkraftanlage jährlich 700 Tonnen des Treibhausgases Kohlendioxid, für deren Umwandlung in Sauerstoff eine Waldfläche von über 200 Hektar notwendig wäre. In Atomkraftwerken würde für dieselbe Strommenge jährlich 2,2 kg Atommüll anfallen. Nur 4 Gramm radioaktives Jod, ein Fingerhut voll, verteilten sich vom 2000 km entfernten Tschernobylunfall über ganz Deutschland, verseuchte Tausende Tonnen Lebensmittel und versetzte ganz Deutschland in helle Panik. 

Windpark Dambach

Dieses Projekt zeigt, wie Strom verantwortlich erzeugt werden kann. Das Dambacher Windrad ist zum damaligen Bauzeitpunkt die größte Windkraftanlage im gesamten Hunsrück. Nach den Worten des Verbandsgemeindebürgermeisters Manfred Dreier ist der Beginn der Nutzung der Windenergie zur Erzeugung elektrischen Stroms im Kreis Birkenfeld ein historischer Moment. Der Bürgermeister von Dambach, Paul Kunz, prägte den Satz: „Im Gegensatz zu einem Kohle- oder Atomkraftwerk ist die Luft bei einer Windkraftanlage hinterher genauso sauber wie vorher.


An folgende beteiligte Personen geht ein herzliches Dankeschön:

  • Grundstückseigentümer

  • Gemeinderat Dambach

  • Verbandsgemeinde Birkenfeld

  • Kreisverwaltung Birkenfeld

  • Ökompark

  • OIE

  • Bezirksregierung Koblenz

  • Landesregierung Mainz

  • Anteilscheineigner und

  • Kommanditisten

und noch viele ungenannte Menschen, die durch ihre Unterstützung dazu beitrugen die Windenergie als unerschöpfliche Energiequelle auch im Hunsrück zu nutzen.

img dambach windpark 2

Die Gesamtinvestitionssumme beträgt 1,25 Millionen DM. Das benötigte Eigenkapital in Höhe von 585.000 DM wurde von 35 Anteilscheineignern und 22 Kommanditisten zur Finanzierung dieser Windkraftanlage mit eingebracht. Der Rest von rund 665.000 DM wurde über die HypoVereinsbank in Birkenfeld mit günstigen Umweltkrediten finanziert.

Die Gesellschaft, vertreten durch Herrn Konrad Alles bedankt sich besonders bei all denjenigen, die die Idee der Windkraftnutzung von Anbeginn unterstützten. Ohne deren Hilfe wäre dieser zweieinhalb Jahre dauernde Weg bis zur Inbetriebnahme vom Initiator niemals zu schaffen gewesen. 

  • Dez. 1992 erste Gedanken des Initiators zur Windenergienutzung im Kreis Birkenfeld.

  • April 1993 Kauf von 5 Windmeßgeräten für 5 verschiedene Meßstandorte innerhalb des Kreis Birkenfeld.

  • Sept. 1993 Windkraftanlagenvergleich auf der Husumer Windenergiemesse.

  • Okt.1993 Entscheidung für die 500kW Enercon-40 Windkraftanlage. Bauvoranfrage für die 5 Standorte Dambach, Mettweiler, Oberbrombach, Hoppstädten-Weiersbach und Hahnweiler.

  • Nov. 1993 Als erster Gemeinderat stimmt der Gemeinderat Dambach der Bauvoranfrage zu.

  • Dez. 1993 Erhalt der positiven Bauvorbescheide für alle 5 Standorte von der Kreisverwaltung Birkenfeld

  • Jan. 1994 Gründung der Windkraftwerke Obere Nahe GmbH & Co.

  • Juni 1994 Bauantragstellung für diese Windkraftanlage

  • August 1994 Erhalt der Baugenehmigung.

  • bis April 95 Vorträge im Regionalbereich und bundesweite Inserate um die benötigte Eigenkapitalmenge durch Anteilscheineigner und Kommanditisten zu erhalten.

  • Mai 1995 Allein im Mai werden 250.000 DM gezeichnet. Das notwendige Eigenkapital ist nun zusammen, die Bank stimmt der Finanzierung zu.

  • Juni 1995 Die Windkraftanlage wird bestellt, Bauunternehmer und OIE erhalten die Bauausführungsaufträge. Die Fundamentarbeiten und die Arbeiten für den elektrischen Kabelanschluss gehen zügig voran. Hervorragende Arbeit wird von der Baufirma Kloos aus Heimbach und von der OIE geleistet.

  • 20. Juni 1995 Mit einem 65m hohen Telekran wird der 50m hohe Mast errichtet und mit dem Fundament vergossen. Das Fundament beinhaltet 8 t Baustahl, es ist 2 m tief und 8,4 m im Durchmesser.

  • 21. Juni 1995 Gondel, Generator und Rotorblätter werden montiert. Es herrscht während der Aufbauarbeiten schönstes Sommerwetter.

  • 29. Juni 1995 um 14 Uhr 12 geht die Windkraftanlage nach erfolgreich durchgeführten Probeläufen an das öffentliche Netz und erzeugt ab diesem Tag soviel Strom aus der unerschöpflichen Energiequelle Wind, wie durchschnittlich 700 Menschen verbrauchen.

  • 25. Sept. 1997 Ein neuer leiser Generator und neue Rotorblätter mit einem Heizsystem gegen Vereisung werden installiert. Bei Eiswetterlagen wird dann erwärmte Luft durch die Flügel geblasen.

  • 12. Juni 1999 Beschluss der Gesellschafterversammlung: Umbenennung der Gesellschaft in Windkraftwerke Obere Nahe GmbH & Co. KG Dambach.

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Das Unternehmen Windkraftwerke Obere Nahe

Die Windkraftwerke Obere Nahe sind das erste Unternehmen im Ökompark, das in Rheinland-Pfalz, im Kreis Birkenfeld, umweltfreundlichen Strom aus erneuerbaren Energiequellen erzeugt.
img unternehmen konrad

Die derzeitige Stromproduktion in Deutschland beruht zu 68 % auf fossilen und nuklearen Energieträgern. Treibhauseffekt und ungelöste Probleme mit dem radioaktiven Atommüll sind die Folgen. Angesichts dieser zentralen Umweltbelastung wird dabei die Suche nach sauberen und unerschöpflichen Energieträgern zu einer Schlüsselfrage unserer Gesellschaft. Die Windkraftwerke Obere Nahe sind ein Unternehmen, das sich dieser Idee verpflichtet hat, den Wind als unerschöpfliche Energiequelle zu nutzen. Windhöffige Standorte auf bis zu 550 m hohen Höhenzügen des Oberen Naheberglandes bieten im Kreis Birkenfeld und Umgebung beste Voraussetzungen diese Idee in die Tat umzusetzen.

Gegründet wurde das Unternehmen am 24. November 1993 durch den Geschäftsführer und alleinigen Gesellschafter der GmbH, Konrad Alles. Der Firmensitz ist Brücken, bei Birkenfeld. Mittlerweile ist das Unternehmen zu einer Holding von 3 Kommanditgesellschaften und der GmbH angewachsen. Die Kommanditgesellschaften wurden gegründet, um Kommanditisten als Miteigentümer der Firmen aufnehmen zu können und ihnen problemlos steuerliche Vorteile und Gewinnzuteilungen zukommen zu lassen. Die Gesamtinvestitionen betrugen bislang 9 Millionen Euro. Dabei engagierten sich über 250 Teilhaber mit 3 Millionen Euro Eigenkapital in unseren Bürgerwindparks.

Im Juni 1995 errichteten die Windkraftwerke Obere Nahe in Dambach bei Birkenfeld die damals größte und am weitesten südlich gelegene Windkraftanlage in Deutschland mit einer Nennleistung von 500 kW, einer Turmhöhe von 50 m und einem Rotordurchmesser von 40 m. Im Dezember 1996 kamen drei Windkraftanlagen desselben Typs, mit 65 m Turmhöhe, in Hoppstädten-Weiersbach und zwei in Mettweiler dazu.

Die 7. Windenergieanlage der Windkraftwerke Obere Nahe im Windpark Mettweiler ist seit Oktober 2000 in Betrieb. Diese Anlage hat eine Nennleistung von 1 500 KW und stellt soviel Strom her, wie 3000 Menschen durchschnittlich verbrauchen.

Die 8. und 9. Windkraftanlage, ebenfalls im Windpark Mettweiler, sind seit 07. Mai 2003 erfolgreich in Betrieb. Die 1000 kW und die 600 kW-Anlagen bestechen dadurch, dass die Nennleistung bereits bei 12 m/s, um 1 bis 2 m/sec früher als bei anderen Windkraftanlagen erreicht wird. Eine gerade fürs Binnenland wichtige Voraussetzung für gute Erträge. Außerdem steht die 600 KW-Maschine auf dem sehr hohen 78 Meter Mast. Mit diesen 5 Windenergieanlagen deckt der Windpark Mettweiler durchschnittlich den Strombedarf von 8.000 der 10.000 Einwohner der Verbandsgemeinde Baumholder mit ihren 14 Teilgemeinden, unter denen auch die fortschrittlich denkende Gemeinde Mettweiler ist.

Diese 9 Windenergieanlagen haben eine Gesamtnennleistung von 6,1 Megawatt und versorgen durchschnittlich 11.000 Menschen im Kreis Birkenfeld mit sauberem Windstrom. Umgerechnet ersparen wir jedes Jahr der Umwelt dadurch die Verbrennung von 3 Millionen Liter Benzin , Diesel oder Heizöl. 100 große Tanklastzüge mit je 30.000 Liter wären von Nöten diese Menge jedes Jahr abzutransportieren.

Konrad Alles vertraut zur Herstellung dieses umweltfreundlichen Stromes auf die innovative Technik von „Enercon“, dem führenden Hersteller von Windkraftanlagen in Deutschland. Mit modernster Elektronik ist es Enercon gelungen auf ein Getriebe zu verzichten und den Gesamtwirkungsgrad damit wesentlich zu steigern. Die dadurch erreichte Drehzahlvariabilität ermöglicht erst die optimale Ausnutzung des böigen Binnenlandwindes. Wartung, Verschleiß, Stromverluste und die Geräuschentwicklung werden durch dieses Novum auf ein Minimum reduziert - entscheidende Kriterien für die Auswahl der Windenergieanlagen.

Wesentlich unterstützt wurde die Genehmigung der Windparks der Windkraftwerke Obere Nahe durch den Ökompark Birkenfeld, eine Einrichtung des Kreises Birkenfeld und des Landes Rheinland-Pfalz. Dabei werden Firmen, die im ökologischen Bereich tätig sind bei der Ansiedlung unterstützt. Die hier wohnenden Menschen taten ein Übriges zur Nutzung der Windenergie. Dies zeigt sich in der Mitwirkung der Grundstückseigentümer, die ihr Land zur Verfügung stellen, sowie in der bereitwilligen Genehmigung durch die Gemeinderäte, der Kreisverwaltung und der Landesregierung und der Hilfen der Verbandsgemeinden Birkenfeld und Baumholder.

Auch bezüglich der Finanzierung der Windkraftanlagen nimmt die örtliche Bevölkerung durch die Zeichnung von rund 5 % der Teilhaberscheinen und Kommanditbeteiligungen Anteil an der ökologischen Entwicklung des Kreises Birkenfeld. Damit zeigen alle beteiligten Personen, daß sie Verantwortung dafür übernehmen für die immer rasantere Klimaveränderung der Erde.

Gleichzeitig ist der Windstrom eine regionale Wertschöpfung, mit der enorme Geldmittel durch den Bau der Windkraftanlagen und den erzeugten Strom in den Kreis Birkenfeld fließen.

Ein herzlichen Dankeschön geht bundesweit an alle Teilhaber, Darlehnsgeber und Kommanditisten. Ohne deren Vertrauen wäre ein Bau der Windenergieanlagen nicht möglich gewesen.

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Stromerträge der Windparks

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NDR-Doku

Windkraftanlagen wandeln die Energie des Windes in elektrische Energie. Der Film verrät, wie genau die gigantischen Windräder für ihren Standort konzipiert sind.

Quelle: Youtube / NDR

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