Was lernen wir aus diesem Hitze-Sommer?

Wälder brennen, Felder verdorren, Bäume und Wiesen trocknen aus. Das noch „ewige Eis“ am Nordpol und Südpol, in Grönland und Alaska schmilzt schneller als je zuvor in den letzten 800.000 Jahren. Am Ende dieses Jahrhunderts gibt es in den Alpen vielleicht noch einen einzigen Gletscher. 

Den Milliardenvölkern Indien und China droht, so warnt auch der Dalai Lama, der im nordindischen Dharamsala lebt,  eine heute noch unvorstellbare Wasserkatastrophe, von der über zwei Milliarden Menschen betroffen sein werden.

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Begeisterte Zuschauer beim 100% Erneuerbare Energien Konzert von Ruslana in der Ukraine

Die Zusammenarbeit der Energy Watch Group (EWG) mit Ruslana, Botschafterin für 100% Erneuerbare Energien und Eurovision Song Contest Gewinnerin 2004, wurde erfolgreich in der Ukraine gestartet.

Am 22. August wurde das Memorandum zur Verstärkung der Zusammenarbeit für einen Ausbau der Erneuerbaren Energien in der Ukraine und in der Welt mit dem Ukrainischen Außenminister Pawlo Klimkin unterschrieben. Ziel ist es mit der Förderung regionaler Erneuerbarer Energien mehr politische Unabhängigkeit von Rohstoffimporten aus anderen
Ländern zu bekommen.

Ähnliche Vereinbarungen wurden mit dem Leiter der staatlichen Agentur für Energieeffizienz aus der Ukraine, Sergei Savchuk, als auch mit dem CEO der Ukrgasbank, Kyrylo Shevchenko, unterschrieben.

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Hitzewelle und was folgt?

Die Zeitungen sind voll mit Meldungen über die aktuelle Hitzewelle in Deutschland, über die verheerenden Waldbrände in Griechenland, Kalifornien, Portugal. Überall wird nach Ursachen gesucht, die weggeworfene Zigarettenkippe, Brandstiftung oder vielleicht doch die Erderhitzung?

Zaghaft trauen sich manche Journalisten doch die Erderwärmung ins Kalkül zu ziehen. Aber immer gleich beschwichtigend verbunden mit der immer wieder kehrenden These, dass für diese eine Hitzewelle, diesen einen Waldbrand, ein direkter Zusammenhang mit der Erwärmung nicht bewiesen werden kann. Eine wissenschaftlich völlig richtige These, die aber in der öffentlichen Debatte verheerende Wirkung zeigt: Die wissenschaftlich statistisch nachweisbaren Veränderungen im Klima auf der ganzen Erde, mit ihren unübersehbaren Folgen auch in Form von einzelnen extremen Wettereignissen, werden weiterhin vielfach noch nicht als dramatisch angenommen. Man wisse ja noch nicht ganz sicher, dass dieses einzelne Wetterereignis zusammen mit anderen, ja doch immer häufiger und heftiger kommenden Wetterextremereignissen mit der Klimaveränderung erklärt werden könne.

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Wacken Open Air auf dem Weg zur vollständigen Klimaneutralität

Am 01.08.2018 haben wir laut Berechnungen der Nichtregierungsorganisation “Global Footprint Network” (GFN) bereits die Ressourcen, die uns die Welt zur Verfügung stellt, für dieses Jahr vollständig ausgeschöpft. Diese Gleichung wird alljährlich durch den sogenannten „Welterschöpfungstag“ (Earth Overshoot Day) symbolisiert, der dieses Jahr so früh wie nie schon am 1. August eintrat. Mit diesem Tag sind die Kapazitäten der Erde für den Rest des Jahres bereits verbraucht. Um dem weltweiten jährlichen Verbrauch unserer natürlichen Ressourcen gerecht zu werden bräuchte es laut Berechnungen 1,7 Erden. Zu viel CO2 haben wir bereits in die Atmosphäre gegeben, gefischt, entwaldet etc., als dass die Regenerationskraft unserer Erde es ausgleichen könnte.

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Stromerträge der Windparks

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