Nach dem IPCC Bericht gibt es nun die nächste unüberhörbare Warnung

Zum aktuellen Bericht der Weltwetterorganisation, demnach Treibhausgas-Werte in der Atmosphäre einen neuen Höchststand erreichen, erklärt Lisa Badum, Sprecherin für Klimapolitik: 

"Nach dem IPCC Bericht gibt es nun die nächste unüberhörbare Warnung. Der Anstieg von klimaschädlichen Treibhausgasen muss jetzt gestoppt werden. Doch wie reagiert die Bundesregierung? Mit klimapolitischer Stagnation und Lippenbekenntnissen. Ihre Antwort auf die sich zuspitzenden Klimakrise ist: Ein langerwartetes Energiesammelgesetz, welches nun in kürzester Zeit durch das Parlament gepeitscht wird. Dabei rennt die schwarz-rote Koalition sehenden Auges am selbst gesteckte Ausbauziel von 65 Prozent Erneuerbaren Energien bis 2030 vorbei. Zeitgleich werden die Ergebnisse der Kohlekommission nun doch erst in 2019 das Licht der Welt erblicken. Konsequenter und wirksamer Klimaschutz sieht anders aus. Die Bundesregierung hat in der nächste Sitzungswoche die Möglichkeit für echten Klimapolitik zu stimmen und den Grünen Antrag für wirksamen Klimaschutz zu unterstützen." 

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Wirtschaftsministerium plant drastische Kürzung der Solarförderung

"Die Solarenergieförderung ist ein wesentlicher Bestandteil des Ausbaus regenerativer Energien und damit der Energiewende", meint Verena Föttinger, 2. stellv. Bundesvorsitzende der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP). Föttinger kommentiert bekannt gewordene Pläne des Bundeswirtschaftsministeriums, wonach noch in diesem Jahr für Photovoltaik-Anlagen zwischen 40 und 750 Kilowatt eine Kürzung um 20 Prozent zum kommenden Jahreswechsel vorgesehen ist. 

"Wir sehen immer noch viel zu viele leere Dächer in Deutschland. Nicht einmal die Warmwassererzeugung wird ausreichend durch Sonnenkraft unterstützt. Von zeitgemäßen Speichersystemen ganz zu schweigen. Das ist das Ergebnis einer völlig verfehlten Energie- und Wirtschaftspolitik der Regierung, die einen erfolgreichen und zukunftsweisenden Industriezweig bereits mehrfach massiv geschwächt hat", so Föttinger. 

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Madrid macht's vor: Autofahren ist heilbar

Kann Autofahren wirklich eingeschränkt werden? In Deutschland scheint dies trotz entsprechender Gerichtsurteile nahezu unmöglich. Ein Bericht von Franz Alt

Eine unheilige Allianz von Bundesregierung und Autolobby verlangt „Freie Fahrt für freie Bürger“ um jeden Preis – auch um den Preis der Gesundheit von Millionen Menschen. Doch Spaniens Hauptstadt Madrid macht vor, dass es geht und wie es geht.

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Friedrich Merz ist mit Black Rock einer der schlimmsten Anheizer der Klimazerstörung. Jetzt will er auch noch Klimaflüchtlingen Asyl verweigern.

Friedrich Merz, einer der Kandidaten für den CDU-Vorsitz hatte sich auf der dritten Regionalkonferenz der CDU in Thüringen dafür ausgesprochen, das Grundrecht auf Asyl zu ändern. In diesem Zusammenhang hat er vorgeschlagen, den Klimawandel nicht als politische Verfolgung und damit als Asylgrund gelten zu lassen.

Eine unglaubliche Verfehlung.

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Koavertrag Bayern: Wow, Klimaschutz in die Verfassung!

Aber bei Erneuerbaren Energien Fortführung des Stillstandes.

CSU und Freie Wähler haben sich sehr schnell auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. Anders als viele Medien behaupten, haben nicht die Parteien zugestimmt, sondern lediglich die beiden Spitzengremien der Parteien. Dies offenbart ein großes Demokratiedefizit, wenn nicht einmal die Parteimitglieder oder Delegierten auf einem Parteitag über eine Koalition abstimmen dürfen.

Das ökologische Highlight des Koavertrages ist das Ziel, den Klimaschutz in die Verfassung aufzunehmen. Wörtlich heißt es im Koalitionsvertrag: „Wir geben dem Klimaschutz Verfassungsrang und werden ein Bayerisches Klimaschutzgesetz schaffen.“

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Stromerträge der Windparks

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