Aktuelles der Windkraftwerke

Der Klimawandel wandelt jetzt aktiv die Erde um, er ist nicht mehr still und leise, wie die letzten 50 Jahre

Der Dezemberertrag unserer Windkraftanlagen lag bei 107 % bis 132 % des erwarteten Ertrages. Die genauen Ertragszahlen stehen wie üblich in unseren Monatserträgen.

VW brachte 2002 ein Ein-Liter Auto heraus. Es wurde direkt ins Museum gefahren. Wieso hat man es nicht in der Grundversion mit 120 km/h Höchstgeschwindigkeit gelassen, zweisitzig hintereinander, flach und klein, nur 390 kg Gewicht? Vollkommen ausreichend für Pendler. Vielleicht nicht mit Magnesiumfelgen und nicht mit Karbonkarosserie, sondern mit Alufelgen und Blechkarosserie, also billiger als ein Kleinauto. Stattdessen machte man es dicker und größer und es hat dann real 2 Liter Sprit gebraucht. Nehmen wir doch heute dieses Auto mit Elektroantrieb! Etwas besseres könnten wir dem Klima, den Städten und unserem Geldbeutel nicht antun. Stattdessen fährt man mit 1,5 bis 2,5 Tonnen Metall und Plastik rum. Manchmal werden Dinge von großen Firmen gemacht, um zu zeigen, dass es nicht geht. Es liegt aber an den Verbrauchern, was produziert wird und was nicht. Würden sich die Menschen heute mit dem Kauf eines Autos zurück halten und warten, bis endlich ein kleines ökologisches Auto rauskommt, dann kämen ganz schnell die Fragen von den Autoherstellern, was wollt ihr denn? Aber das Bewusstsein der Menschen fehlt, um die Klimaveränderung auch nur zu erahnen, die da auf die Erde zukommt! In 90% der Autos sitzt nur eine Person, Leute. Du ziehst im Sommer auch nicht die Winterklamotten an, oder schleppst sie in einer Tasche mit, nur weil der Winter in einem halben Jahr kommt. Dann müssen halt mal die Kinder mit dem Bus oder zu Fuß in die Schule, wenn du nur so ein kleines 2 sitziges Auto hast. Und dein Arbeitskollege hat auch Platz darin für eine Fahrgemeinschaft:-)

Im Dezember wurde wieder bei sehr gutem Wind der Strompreis an der Leipziger Strombörse durch das "Nicht-Herunterfahren-Wollen" der fossilen Kraftwerke und dem zusätzlichen Hinzubuttern von Pumpkraftwerksstrom tagsüber sogar ins Minus gedrückt. Diesmal minus 7,5 Cent pro kWh. Wie konnte man nur ein Gesetz erlassen, das es den Stromversorgern ermöglicht, die Höhe der EEG Umlage durch eigene Aktionen zu bestimmen. Den Unterschiedsbetrag zwischen den Erzeugungspreisen der EEG Anlagen und des aktuellen Leipziger Strombörsenpreis zahlt der EEG Umlage Bezahler. Ist das nicht ein toller Geschäftssinn? Lass das mal den EEG Bezahler herausfinden, was er dann dazu sagt:-) Gerade die dicken Konzerne sollten mit einem guten Beispiel vorweg gehen, auf Euros verzichten und dafür auf minimale CO2 Produktion in Deutschland achten. Geringverdiener ist bekanntlich die Puste ausgegangen, sprich das Geld, durch entsprechende Politik. Diese auseinandergehende Schere der Verdienste wird auf die Verursacher zurück kommen. Haben wir Mitgefühl mit diesen reichen Menschen. So werden sie kein Glück und keine Zufriedenheit finden.

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Madrider Klimagipfel: Verrat an den Armen und unseren Kindern

„Diese Klimakonferenz war ein Angriff auf das Herz des Pariser Abkommens“, kommentiert Greenpeace zurecht.  Was lernen wir nach dem gescheiteren Madrid-Gipfel? Unsere Aufgabe heißt: Energiewende selber machen und sich dabei an Vorbildern wie Schweden, England oder Dänemark orientieren. Von Franz Alt

Auf der Madrider UN-Klimakonferenz wurde der weltweite Protest der Jugend wieder einmal kräftig und nachhaltig gelobt. Auch Greta Thunberg konnte wieder eine aufrüttelnde Rede halten und bekam dafür viel Beifall. Aber was ist das wirkliche Ergebnis dieser Mammut-Konferenz mit 25.000 Teilnehmern?

Zunächst ein Lichtblick: Die EU bekannte sich zusammen mit China, Indien, Südafrika und den kleinen Inselstaaten erneut zum Ziel der Klimaneutralität bis 2050. Das ist zumindest ein erster, wenn auch noch unzureichender Schritt in die richtige Richtung. Damit kann dem Pariser Klimaabkommen beim Klimagipfel im nächsten Jahr neues Leben eingehaucht werden.

Der zweite Hoffnungsschimmer: Die Bremser von Madrid, die USA, Brasilien und Australien, konnten sich mit ihren Forderungen nach einem ungezügelten, weltweiten Emissionshandel nicht durchsetzen. Ein globaler gefährlicher Emissionshandel, der so zum Verschiebebahnhof von CO2-Emissionen geworden wäre, wurde abgewendet. Wichtig ist, dass alle Staaten zuhause ihre Emissionen reduzieren müssen.

Doch das magere Abschluss-Kommuniqué von Madrid zeigt wieder einmal, dass die Welt weit entfernt davon ist, das Paris-Ziel von höchstens 1.5 oder zwei Grad globaler Erwärmung gegenüber 1880 noch zu erreichen. Zurzeit steuern wir global eher auf fünf oder sechs Grad zu.

Was nun ergibt sich aus dem gescheiterten Gipfel in Madrid?

Deutschland muss sich dem klimapolitischen Aufbruch der EU endlich ohne Wenn und Aber anschließen, vor 2038 aus der Braunkohle aussteigen  und sich an progressiven Klimavorreitern in Europa orientieren.

Positive Beispiele:

  • ·Schweden will sich schon ab 2020 von fossilen Energien verabschieden.Bereits 1991 hat Schweden eine CO2-Steuer von 35 Euro pro Tonne eingeführt. Heute beträgt die Steuer 115 Euro. Und die schwedische Wirtschaft ist nicht zusammengebrochen. Es kam vielmehr zu einem kompletten Umdenken in der Energiewirtschaft und in den Energieverbräuchen. Öl ist so gut wie kein Thema mehr. Schweden ist verstärkt auf Energie-Effizienz und auf Fernwärme umgestiegen, also auf die Abwärme von Energieanlagen, die auf Haushalte und Industrie verteilt wird. Die zweitgrößte schwedische Stadt, Göteborg, wird bereits zu 90% mit Fernwärme versorgt. Die Wärme entsteht aus Abfallverbrennung. Abfall gilt in Schweden als wertvoller Energie-Rohstoff.
  • ·Auch das konservative Großbritannien ist auf dem Weg zur Klimafreundlichkeit viel weiter als Deutschland. Das klassische Kohle-Land steigt bis 2025 komplett aus der Kohle aus.
  • ·Dänemark macht im Gegensatz zu Deutschland eine vorbildliche Verkehrspolitik.Seine Hauptstadt Kopenhagen ist die fahrradfreundlichste Stadt Europas – noch vor Amsterdam und Utrecht in den Niederlanden. Über die Hälfte aller Kopenhagener radeln mit dem Fahrrad zur Arbeit, nur noch neun Prozent fahren mit dem Auto zum Job. In Amsterdam sollen ab 2030 Benzin- und dieselbetriebene Autos verboten werden und nur noch E-Autos erlaubt sein.

Was lernen wir nach dem gescheiteren Madrid-Gipfel?

„Diese Klimakonferenz war ein Angriff auf das Herz des Pariser Abkommens“, kommentiert Greenpeace zurecht. Was lernen wir nach dem gescheiteren Madrid-Gipfel? Warten auf die Bremser wie Herrn Trump in den USA, Herrn Bolsonaro in Brasilien oder auf die deutsche AFD bringt gar nichts.

Unsere Aufgabe heißt: Energiewende selber machen und sich dabei an Vorbildern wie Schweden, England oder Dänemark orientieren. Das sind wir unseren Kindern und Enkeln, aber auch den Armen in den südlichen Ländern schuldig. Viele leiden schon heute unter der Klimaerhitzung.

Denn: Wir in den Industriestaaten verbrennen heute so viel Kohle, Gas und Öl wie die Natur in einer Million Tagen angesammelt hat. Wenn wir so weitermachen wie bisher werden die Armen als Klimaflüchtlinge zu uns kommen und unsere Enkel werden uns verfluchen.

Die Lösung ist längst bekannt: Sie steht am Himmel. Die Sonne schickt uns jede Sekunde unseres Hierseins 15.000mal mehr Energie als zurzeit 7.7 Milliarden Menschen verbrauchen. Hinzu kommen Windkraft, Bioenergie, Wasserkraft, Erdwärme sowie Strömungs- und Wellenenergie der Ozeane. Die Welt ist voller Energie. Wir müssen nur lernen, die zukunftsfähigen, erneuerbaren Energiequellen zu nutzen. Sie stehen uns in Hülle und Fülle zur Verfügung.

Quelle   Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! / www.sonnenseite.com

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Klimaschutz im neuen Jahr selbst in die Hand nehmen

Ich wünsche Ihnen ein frohes neues Jahr und hoffe Sie auch weiterhin ermutigen zu können sich für mehr Klimaschutz und mehr Erneuerbare Energien einzusetzen. Beide können nicht zu viele Fürsprecher*innen haben, jede einzelne Stimme, jede neu installierte Solaranlage zählt, zusätzlich zu Ihrem ökonomischen Nutzen. Gerade in Zeiten politischer Untätigkeit, kommt es auf Sie und uns alle an, eben auf die Bürgerenergie.

Denn es ist 2020 und bereits zu Beginn der neuen Dekade wissen wir, dass sie die heißeste sein wird, die die Erde bis jetzt erlebt hat. Es herrscht Klimanotstand, auch in Deutschland und dennoch spricht Angela Merkel in ihrer Neujahrsansprache von der Zuversicht, dass die 2020er Jahre „gute Jahre“ werden. Zwar verwendet Merkel einen großen Teil der Ansprache, um auf die drohenden Gefahren und den dringenden Handlungsbedarf durch den Klimawandel hinzuweisen, aber bleibt dabei wie gewohnt sehr vage. Zwar müsse man „alles Menschenmögliche unternehmen, um diese Menschheitsherausforderung zu bewältigen“, dass dies weitestgehend leere Worte sind, wird klar, wenn die Kanzlerin anschließend das verabschiedete Klimaschutzprogram der Bundesregierung lobt. Denn dieses ist weit von wirklichem Klimaschutz und meilenweit vom selbstauferlegten Anspruch entfernt, alles Mögliche gegen den Klimawandel zu tun.

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Kompromiss zum Klimapaket zementiert Blockade der Bürgerenergie

Der Vermittlungsausschuss aus Bundestag und Bundesrat hat sich gestern darauf verständigt, die CO2-Steuer auf 25€ pro Tonne zu erhöhen und als sozialen Ausgleich den Strompreis zu verringern, indem die EEG-Umlage mit den Einnahmen aus der CO2-Steuer gesenkt wird.

Was vordergründig positiv für den Klimaschutz erscheint (der neu vereinbarte CO2-Preis ist deutlich höher als im ursprünglichen Beschluss der Bundesregierung), entpuppt sich bei näherem Hinsehen als kontraproduktiv für den Klimaschutz. Denn die teilweise steuerliche Finanzierung der EEG-Umlage wird das EEG sehr wahrscheinlich als Beihilfe einordnen, wodurch die Europäische Kommission dem EEG Vorgaben für dessen Ausgestaltung aufzwingen kann.

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Nächste COP boykottieren

Die diesjährige UN-Klimakonferenz ist in einem Desaster geendet, erklärt Hans-Josef Fell, Präsident der Energy Watch Group und Mitautor des EEG 2000, in seinem Standpunkt. Um den Verhinderungsmodus der UN-Klimagipfel zu durchbrechen, fordert er die NGOs zur Blockade der nächsten COP in Glasgow auf.

Es kam wie es zu erwarten war. Das Ergebnis der 25. Weltklimakonferenz in Madrid ist nichts anderes als ein weiterer großer Schritt in die irdische Heißzeit, die für die menschliche Zivilisation nicht überlebbar sein wird. Es gibt keine Vereinbarung für Klimaschutzziele und -maßnahmen, die an dem sich schnell verschärfenden Klimanotstand auf der Erde ausgerichtet sind. Ja, es gibt nicht einmal substanzielle und verbindliche Ankündigungen einer Mehrheit von Nationalstaaten zur Erhöhung ihrer Klimaschutzziele und -maßnahmen.

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Green Deal der EU-Kommission ist vollkommen unzulänglich

Gestern hat die EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen ihren Green Deal mit großen, vollmundigen Worten vorgestellt. Wie immer lassen sich viele Menschen von solchen Worten blenden und glauben, dass dies nun für Klimaschutz und Umwelt genug sei. 

Doch man muss die 10 Punkte des Green Deals an den Notwendigkeiten der Ziele messen, die wirklich erforderlich sind, um die Erde vor der Heißzeit zu retten und auch daran, ob alle wichtigen zentralen Maßnahmen ergriffen werden, diese Ziele auch zu erreichen.

Der gestern vorgelegte Plan wird beidem nicht gerecht. Sowohl die Ziele reichen nicht aus, als auch bleiben viele stützende Maßnahmen der fossil-atomaren Wirtschaftsweise, insbesondere deren hohen Subventionen, bestehen.

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Regenwaldschutz kann sich auch ökonomisch lohnen

Der für den Klimaschutz unverzichtbare Regenwald insbesondere in Amazonien wird weiter abgebrannt und abgeholzt; in Brasilien auf Grund der verheerenden Politik des brasilianischen Präsidenten Bolsonaro sogar mit zunehmender Geschwindigkeit. So hatten Satellitendaten aufgezeigt, dass die Brandrodung des Regenwaldes in Brasilien um 30 % zugenommen hat und innerhalb eines Jahres eine Waldfläche der Größe Zyperns zerstört wurde. 

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Wird sich in Bayern die Anti-Erneuerbare-Energien-Politik endlich ändern?

Bayern hat eine neue Regierung aus CSU und Freien Wählern. Nach dem großen Engagement der jungen Genreration, u.a. durch Fridays for Future für mehr Klimaschutz hat Dr. Markus Söder, CSU nun genau diesen als sein Thema entdeckt. Dabei wird jedoch der Ausbau der Erneuerbaren Energien im Ausland und dessen Import gefordert. Wohingegen Blockaden für Bürgerenergie erhalten bleiben.

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Treibhausgase steigen weiter auf ein neues Rekordniveau

Während die Klimakonferenz in Madrid anhält und es jetzt schon absehbar ist, dass dessen Resultate hinter den Erwartungen und hinter dem, was notwendig ist, zurückbleiben werden, heizt der Treibhauseffekt die Erde in immer bedrohlicherem Maße an.

Die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) hat nun in ihrer neuen Veröffentlichung, dem WMO Greenhouse Gas Bulletin, den Zustand bzw. die Konzentration der Treibhausgase in der Atmosphäre für das Jahr 2018 analysiert.

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Wird die Weltklimakonferenz in Madrid endlich den Klimaschutz organisieren?

Seit fast 30 Jahren gibt es weltweite Klimaschutzkonferenzen, seit Rio de Janeiro 1992. Die COP (Conference of Parties) in Madrid ist die25te Weltklimakonferenz auf Regierungsebene, organisiert von der UN. Seitdem die Weltklimakonferenzen den weltweiten Klimaschutz organisieren sollen, sind die globalen Emissionen um ein Vielfaches gestiegen. Im Rio-Jahr 1992 waren es ca. 36 Gigatonnen CO2-Equivalent (Gt CO2-e), 2018 waren es ca. 51 Gt CO2-e. Das erschreckende Ergebnis: In 2018 wurde die bisherige Rekordmenge an Treibhausgasemissionen emittiert. Dies lässt nur die ernüchternde Feststellung zu: Alle Weltklimakonferenz haben bisher komplett versagt.

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Wirtschaftsministerium setzt auch auf klimaschädlichen blauen Wasserstoff aus Erdgas und bereitet möglicherweise neue Laufzeitverlängerung von AKWs vor

Die Debatten um Wasserstoff als Energieträger der Zukunft reißen nicht ab. Während Forschungsministerin Karliczek die Lösung in grünem Wasserstoff, produziert mit Solarstrom aus der Sahara, sieht, setzt das Wirtschaftsministerium weiterhin auf blauen Wasserstoff aus klimaschädlichem Erdgas.

Dies zeigten die Aussagen von Staatssekretär Bareiß auf dem parlamentarischen Abend über „die industriepolitischen Anforderungen an eine zukunftsorientierte Nationale Strategie Wasserstoff (NSW)“, gemeinsam ausgerichtet vom Deutschen Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Verband (DWV), dem Deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches (DVGW) und der Clean Energy Partnership (CEP) am 25. November in Berlin.

Zum Thema blauer Wasserstoff und Wasserstoff aus Erneuerbaren Energien war sich das Podium aus Johann Saathoff (MdB, SPD) Werner Diwald (DWV), Jörg Starr (CEP/Audi), Andreas Rupieper (Linde) und Calum McConnell (ITM) einig: Wasserstoff muss auf Erneuerbaren Energien basieren. Er sollte zudem möglichst rasch mit deutschen Wind- und Solaranlagen gespeist werden. Erst nachdem die heimischen Möglichkeiten deutlich in Richtung 100% erneuerbare Energien entwickelt worden sind, können auch Wasserstoffimporte eine Rolle spielen. Dass es dazu gute Möglichkeiten gibt, zeigte die letzte Woche in Berlin stattgefundene erfolgreiche Konferenz Desertec von DII auf.

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Stromerträge der Windparks

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Interessante Videos

Die Sendung mit der Maus: Windkraftanlagen

Die Funktionsweise einer Windkraftanlage für Kinder erklärt. 

Quelle: Youtube / Zecman / WDR

Weitere interessante Videos finden Sie hier.

 

 

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