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Aktuelles der Windkraftwerke

Gnadenlos beutet der Mensch die Erde aus und vermüllt sie

Der Aprilertrag unserer Windkraftanlagen lag bei 82 % bis 109 % des erwarteten Ertrages. Die genauen Ertragszahlen stehen wie üblich in unseren Monatserträgen.

Fracking Gas aus USA ist der schlimmste Klimaverschmutzer den man sich denken kann. Die Gesamtemissionen bei Verwendung des Gases sind 82 % höher, als Kohle oder Öl. Zudem enthält die in die Bohrlöcher gepumpte Mischung aus Wasser und Mehl 2% Unkrautvernichtungsmittel. Auf diese Mischung ist man gekommen, damit die Felsspalten in der Tiefe durch Hochdruck gesprengt werden, um auch noch an die letzten Reste von Ölvorkommen in dem Bohrloch ranzukommen. Die Gier kennt keine Grenzen, um das letztmögliche aus der Erde rauszuholen, die Erde auszubeuten. Was für eine Ignoranz, die sich negativ für so viele Menschen, Tiere und die Erde auswirken wird. Leidtragende werden die Menschen, Tiere und die Natur sein, die sich in und um den Gewinnungsgebieten des Fracking Gases der USA befinden. Ich habe Mitgefühl mit den Wesen, die mit Fracking Geld verdienen wollen und denjenigen, die das Fracking Gas nutzen und es somit ermöglichen, dass diese leidbringende Spirale in Gang gesetzt wird.

Am 05. April haben die fossilen Kraftwerke wieder ihr Produktion nicht genügend heruntergefahren. Wiederum produzierten sie 15 Gigawatt zu viel. Diese Gesamtleistung von 15 Gigawatt mussten ins Ausland abgeschoben werden, zu einem Preis von minus 5 Cent. Dazu kommt noch, dass der Unterschiedsbetrag des Preises von Produktionskosten von erneuerbarem Strom und dem Leipziger Strombörsenpreis auf die EEG Umlage draufgeschlagen wird. Die Kosten der Erneuerbaren Energien haben aber nichts mit dem Leipziger Strombörsenpreis zu tun. Diese Regelung hat Altmaier 2010 in das EEG eingebracht, im Sinne die erneuerbaren Energien schlecht zu machen. Alles, wofür der Bundesbürger bezahlen muss, …da ist der Bürger meist dagegen. Toller Schachzug der Politik und der Energieentscheidungsträger. Dadurch vervierfachte sich die EEG Umlage über Nacht. Je mehr die fossilen Energien in die Zuviel Produktion hineingehen, umso mehr knallt die EEG Umlage durch die Decke. Das basiert allein auf dem Unwillen der fossilen Kraftwerke. Vor allem die Gaskraftwerke werden praktisch nicht heruntergefahren. Auch wenn ihr Gas bislang kein Fracking Gas ist, das Gas ist in der Gesamttreibhausbilanz 40 % schädlicher als Öl oder Kohle, weil es an Leckagen in der Gewinnung, Weiterleitung und Verbrauch austritt. Durch Flugzeuge kann man den veränderten Gasgehalt über Städten und Industrieanlagen messen. Gas ist also viel schädlicher als Kohle und Öl. Lassen wir alle Fossilen im Boden, keine Nutzung mehr, sofort.

Schon längst hätte man Deutschland auf erneuerbar umstellen können. Die Gier der Entscheidungsträger, die die Erde wegen der fossilen Energien ausbeuten ist riesig. Ihnen ist die Erde in der Klimaveränderung egal, sonst würden sie die Bagger sofort stilllegen. Man bräuchte wieder das Stromeinspeisegesetz, das vor dem EEG da war. Erneuerbare Energien bekamen damals 90 % des durchschnittlichen Endverbraucherstrompreises in Deutschland. Besser wären 100 % oder noch mehr. Schließlich wird CO2- und Atommüllstrom durch klimaneutralen Strom ersetzt und der ist viel, viel kostbarer! Es gäbe auch keine 20 Jahre der Preisfestlegung. Solange eine Wind- oder PV-Anlage Strom produziert, solange bekommt sie Vergütung. Folglich würde auch die EEG Umlage auch wegfallen, der Strom würde billiger werden, Leute! Sowieso viel zu viel Bürokratie mit dem EEG. Tausende Menschen in Deutschland verschwenden mit diesem Bürokratiemonster ihre Zeit. Wenn dann noch die Abfallgebühr für CO2-Müll und Atommüll kommt, würde sich ganz schnell zeigen, dass die erneuerbaren Energien in der Gesamtbetrachtung nur ein Bruchteil der fossilen Energien kosten. Diese Fossilen würden dann bei voller Umlegung auch von Haftpflicht¬versicherungsprämien für die Atomkraft¬werke, bei 1-3 Euro! pro kWh für Kohle-, Öl-, Gas- und Atomstrom liegen!

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Schlechte Luft führt zu mehr Corona-Toten

Immer mehr wissenschaftliche Studien weisen darauf hin, dass schlechte Luftqualität auch zu höheren Todeszahlen durch die Corona-Pandemie führt. Yaron Ogen, Geowissenschaftler an der Uni Halle-Wittenberg hat diese Zusammenhang in vier europäischen Ländern – in Spanien, Italien, Frankreich und Deutschland – untersucht. Von Franz Alt

Fünf Regionen hatten besonders hohe Stickstoffdioxid-Belastung. Ergebnis: 80% der Corona-Todesfälle traten in diese Regionen auf.

Stickstoffdioxide schädigen die Atemwege und begünstigen Atemwegs- und Herzkreislauf-Erkrankungen. Gegenüber der TAZ sagt Yaron Ogen: „Da das neuartige Corona-Virus ebenfalls die Atemwege befällt, liegt die Vermutung nahe, dass es einen Zusammenhang zwischen der Luftverschmutzung und Todeszahlen bei Covid 19 geben könnte“.

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Grünen-Parteitag: Senkung der EEG-Umlage würde Erneuerbare Energien-Produktion gefährden

An diesem Wochenende findet der 1. Ordentliche Länderrat von Bündnis 90/Die Grünen online statt. Völlig richtig ist die Intention der Parteiführung, die durch Corona verursachte Wirtschaftskrise mit dem Kampf gegen die Klimakrise zu verbinden.

In einer Passage des Leitantrages des Bundesvorstandes für den Bundesparteitag ist jedoch ein unzureichend durchdachter Vorschlag, der für den Ausbau der Erneuerbaren Energien gravierende Folgen hätte und im Prinzip gar nicht ausführbar ist.

Die Passage lautet:
„Wir wollen für die Bürger*innen und insbesondere mittelständische Unternehmen den Strompreis senken, indem die EEG-Umlage ab dem 1. Juli 2020 um fünf Cent je Kilowattstunde reduziert wird. Das setzt langfristigökologisch richtige Anreize, denn wir brauchen die Elektrifizierung weiterer Sektoren. Bis Ende 2021 kann damit zudem ein Kaufkraft-Effekt von 22 Milliarden Euro erreicht werden. Mittelfristig finanziert sich die Maßnahme durch die Einnahmen aus dem CO2-Preis.“ 

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Die Tschernobyl-Atomkatastrophe ist längst vorbei? Von wegen!

Viele Menschen neigen dazu, vergangene Katastrophen zu vergessen und zu verharmlosen, wenn Sie nur lange genug zurückliegen. Sie glauben sie hätten keine Auswirkungen mehr auf Ihr heutiges Leben. Ein besonders krasses Beispiel für diese Fehleinschätzung ist der atomare Super-GAU von Tschernobyl, gestern vor 34 Jahren.

Auch heute noch hat dieser Super-GAU gravierende finanzielle, ökologische und gesundheitliche Auswirkungen auch auf uns, aber besonders in Weißrussland, in der Ukraine und in Russland. Diese Folgen zeigen nach wie vor, dass die Atomenergie völlig unverantwortbar ist, denn jederzeit können gerade in den alten, maroden osteuropäischen, ukrainischen und russischen Atomkraftwerken, aber auch in Frankreich, der Schweiz, England, Belgien, Deutschland und sonst wo Super-GAUs stattfinden. Die Beschwichtigungen, dass so etwas nicht wieder passieren könne, haben die gleiche Qualität, wie die damaligen Beschwichtigungen vor den Unfällen in Tschernobyl oder Fukushima. Die Erfahrung zeigt: Statistisch gesehen ereignet sich weltweit ein Super-GAU etwa alle 10 Jahre. Der letzte Super-GAU in Fukushima liegt nun 9 Jahre zurück und immer noch sind über 400 Atomreaktoren, meist uralte in Betrieb und immer noch werden zwar wenige, aber neue Atomreaktoren gebaut.

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Globale Methanemissionen steigen auf Rekordhoch – Investitionen in Erdgas sind verantwortungslos

Noch immer hält sich hartnäckig die Meinung, dass Erdgas eine notwendige Übergangstechnologie auf dem Weg zu 100 % Erneuerbaren Energien sei. Begründet wird dies mit den geringeren CO2-Emissionen von Erdgas beim Verbrennen in Kraftwerken oder Heizungen, im Vergleich zu Kohle oder Erdöl. Doch dabei wird oft bewusst verschwiegen oder einfach übersehen, dass in der Vorkette der Bereitstellung von Erdgas bereits hohe Methanemissionen auftreten, infolge von Leckagen bei den Bohrlöchern und Pipelines. Dabei ist Methan wesentlich klimaintensiver als CO2. Neben den genannten Erdgasleckagen sind die Massentierhaltung von Rindern, der Reisanbau und insbesondere das zunehmende Auftauen von Permafrostböden die Ursache für Methanemissionen.

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Wir brauchen ein neues Wirtschaftswunder

Die sich weiterhin ausbreitende globale Corona-Pandemie hat verheerende Folgen. Hierbei sollte die Gesundheit der Menschen immer Vorrang haben. Da ist es nur folgerichtig, dass auch alle Maßnahmen gegen die sich anbahnende Wirtschaftskrise den Fokus auf das menschliche Wohlergehen legen. Denn der durch die Corona-Pandemie verursachten Wirtschafts- und Gesundheitskrise kann nur ganzheitlich und nachhaltig begegnet werden.

So gehören zur Gesunderhaltung der Menschen ja nicht nur Maßnahmen zur Vermeidung von Virusansteckungen. Auch saubere Luft ist entscheidend, immerhin sterben jährlich in Deutschland etwa 70.000 Menschen an Luftverschmutzung.

In einem offenen Brief an die Bundeskanzlerin, das Bundeskabinett und den Bundestag hat sich nun eine Reihe namhafter NGOs, Stiftungen, Verbände und nachhaltiger Unternehmen, unter ihnen die Energy Watch Group, für ein „Neues Wirtschaftswunder“ ausgesprochen, um sich für eine klimafreundliche & nachhaltige Transformation auszusprechen. Initiiert wurde das Projekt von der gleichnamigen „Initiative Neues Wirtschaftswunder“, einem Zusammenschluss zivilgesellschaftlicher Akteur*innen, NGOs aus den Bereichen Klimaschutz und Nachhaltigkeit.

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100% Erneuerbare Energien sind weltweit für Umwelt und Wirtschaft vorteilhaft

Am 20.04.2020 hat die Internationale Organisation für Erneuerbare Energien (IRENA) ihren ersten Global Renewables Outlook veröffentlicht, unter dem Titel „Energy Transformation 2050“. Dieser stellt heraus, dass die Umstellung auf Erneuerbare Energien keine ökonomische Belastung ist, sondern – nach den Annahmen der IRENA – sieben Millionenneue Jobs entstehen lässt und, dass die Kosten eines erneuerbaren Energiesystems immer weiter unter den langfristigen Kosten ein konventionellen fossil/atomaren Energieerzeugung liegen werden. 

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Coronakrise: Bundesregierung versagt bei ganzheitlicher Gesundheitspolitik

Die Coronakrise beherrscht das öffentliche und private Leben und hat den politischen Diskurs vollständig im Griff. Die politischen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie greifen tief in die grundgesetzlich garantierten Freiheiten der Menschen ein. Sie führen zu einer erstmals durch staatliche Maßnahmen verordneten wirtschaftlichen Krise, die Existenzen bedroht, zu Massenentlassungen führt und unzählige Insolvenzen verursacht – besonders schlimm sind kleine und mittlere Familienbetriebe betroffen. Die sozialen Auswirkungen der Krise sind noch schwer zu quantifizieren, aber auch diese werden enorm sein. Immer mehr Menschen, Unternehmer*innen wie Arbeitnehmer*innen sind verzweifelt und wissen nicht mehr, wie sie finanziell überleben sollen. Ein Hilfsprogramm auf Bundesebene mit 150 Mrd. Euro wird zwar einiges auffangen, aber sicherlich nicht alles. Dafür steigt die Staatsverschuldung, mit all den Gefahren für die Sicherheit der Renten, der Beamtenversorgung und der Aufrechterhaltung staatlicher Aufgaben in Bildung, Infrastruktur und Gesundheitswesen. Die Auswirkungen einer solchen extremen Staatsverschuldung kann niemand überblicken.

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Für mehr Investitionen in Sektorenkopplung und Innovationen: Energy Watch Group schlägt neues Gesetz für versorgungssichere Erneuerbare-Energien-Systeme vor

Zeitlich passend zum 20-jährigen Bestehen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) präsentiert der Berliner Think-and-Do Tank Energy Watch Group (EWG) einen Gesetzesvorschlag zur Anreizung der Systemintegration Erneuerbarer Energien, wie der Spiegel exklusiv berichtete. Mit einer sogenannten Kombikraftwerksvergütung sollen systemdienliche Investitionen angeregt werden, um den Erneuerbaren Energien zu ermöglichen, die Verantwortung für die Systemsicherheit der Stromversorgung zu liefern – also zu jeder Stunde des Jahres den benötigten Energiebedarf zu decken, auch in Zeiten der Dunkelflaute. Ausreichen würde laut Berechnungen der EWG ein fester Vergütungssatz von 8 Cent/kWh mit Hilfe einer marktwirtschaftlichen gleitenden Marktprämie.

Der Anteil der Erneuerbaren am Strommix betrug in den ersten drei Monaten dieses Jahres über 50%, wie neue Rekordzahlen zuletzt zeigten. Trotzdem wird den Erneuerbaren Energien vielfach noch nicht die Fähigkeit zur ganzjährigen Vollversorgung zu jeder Jahresstunde zugetraut, obwohl dies aus Klimaschutzgründen notwendig und die technologische Reife, zusammen mit Speichertechnologien und digitaler Steuerungstechnologie, längst günstig vorhanden ist. Es fehlt bisher nur an einer gesetzlichen Grundlage, die deren Marktdurchsetzung ermöglicht.

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Brexit? Nicht bei der nuklearen Zusammenarbeit!

Die Europäische Kommission hat kürzlich einen Entwurf für ein Abkommen über die künftige Partnerschaft zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich (UK) veröffentlicht.

In diesem Entwurf sind weitgehende Vereinbarungen von EU-Seite vorgeschlagen, die eine enge Zusammenarbeit im Atomsektor vorsieht. So sollen EU und UK weiterhin in wesentlichen Punkten, wie der Förderung der Forschung von Kernspaltung und Kernfusion für Energieanwendungen, eng kooperieren. 

Die Forschungszusammenarbeit z.B. für neue Atomreaktortypen, wie kleine und mittlere Reaktoren (SMRs); die Kernfusion; der Austausch von Wissen; der Handel mit nuklearen Brennstoffen, ja, sogar mit angereichtem Uran, welches für Atombomben und Forschungsreaktoren benötigt wird und viele andere für eine nukleare Wirtschaft notwendige Aktivitäten sollen nach Willen der EU weiter möglich sein.

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Stromerträge der Windparks

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Tolle Videos zur Windkraft

NDR-Doku

Windkraftanlagen wandeln die Energie des Windes in elektrische Energie. Der Film verrät, wie genau die gigantischen Windräder für ihren Standort konzipiert sind.

Quelle: Youtube / NDR

Weitere interessante Videos finden Sie hier.

 

 

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