Wissen über die Klimawandel der Erde

Der Januarertrag unserer Windkraftanlagen lag bei 93 % bis 117 % des erwarteten Ertrages. Die genauen Ertragszahlen stehen wie üblich in unseren Monatserträgen.

In Grönland zeigte sich Anfang Januar ein Temperaturrekord von -66° Celsius. In Australien 40,9° Celsius. Was fehlt da? In meinen Augen ist es unverantwortlich von den Medien beschönigend über den Klimawandel zu berichten. Im Falle Grönlands ist es tatsächlich nur ein sehr kleines Gebiet mit diesen kalten Temperaturen in Südgrönland, eine Spottemperatur von wenigen Kilometern Durchmesser. Hier wird nicht berichtet, dass die gesamten Küstenbereiche im Nordpolarmeer und die Küstenbereiche von Mittel- und Nordgrönland zurzeit 15 bis 20° Celsius höhere Temperaturen und ebenso über dem restlichen Inlandeis von Mittel- und Nordgrönland 5 bis 10° Celsius höhere Temperaturen herrschen, als üblicherweise.
Was ist in Fall Australien unverantwortlich berichtet? Es ist die durchschnittliche Gesamttemperatur von allen Messstationen eines riesigen Kontinents mit beinahe 4000 Kilometer Durchmesser. In Canberra wurde die höchste dort jemals gemessene Temperatur von 49° Celsius auf den Thermometern angezeigt, ebenso die schlechtesten je gemessenen Luftqualitäten, die sogar die derzeit schlechteste Luftqualität auf der ganzen Erde ist. Das ist so, als ob eine Höchsttemperatur von Deutschland herausgegeben wird, wo die Zugspitze und der äußerste Norden von Deutschland mit dem oberrheinischen Tiefebene eine Mischmaschtemperatur erhalten würden. Vollkommen unrealistisch also, diese 40,9° Celsius.

Das ist echt spannend. Seit wann kümmern sich Politiker um Arbeitsplätze? Wie ist der Niedergang der Arbeitsplätze in den kleinen Landwirtschaftsbetrieben seit den 70-er Jahren zu bewerten, des kleinen Einzelhandels in Gemeinden und Städten, der kleinen Handwerkerbetriebe, der 100.000 Arbeitsplätze in PV und Windbranche letztes Jahr? Tja, bei den großen Unternehmen im Energiesektor, Kohleausstieg, Atomausstieg und bald fossile Motoren Ausstieg wird was gemacht Leute. Da wird geklotzt und gejammert, da fließen Milliarden. Die vorgenannten Bereiche unserer Bevölkerung mussten den Rückgang ihrer Arbeitsplätze selbst wegstecken. Da flossen keine Gelder. Fällt der Groschen wer mit wem zusammen arbeitet, um Gesetze, Verordnungen, Gipfel durchzusetzen. Es ist eine Schande, dass jeder Deutsche, vom Baby bis zum Greis durchschnittlich 1000 Euro bezahlen muss für das Kohleausstiegsgesetz, nur weil einige große Firmen kein unternehmerisches Risiko tragen wollen und keine Idee haben vom Klimawandel, was da auf die Erde zukommt. Ich habe Mitgefühl mit den Menschen, die anderen durch Ungleichbehandlung Leid zufügen und weniger wohlhabenden Menschen das Geld über Gesetzesbeschlüsse aus der Tasche ziehen. Es wird auf sie zurück kommen.

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Das große Aussterben

Die UNO geht davon aus, dass bis 2050 mindestens eine weitere Million Tier- und Pflanzenarten für immer ausgestorben sein werden. Das ist – neben der Klimaerhitzung – die größte Katastrophe des 21. Jahrhunderts.

Jeden Tag rotten wir zurzeit ca. 150 Tier- und Pflanzenarten aus. Heute, morgen, übermorgen, nächste Woche, nächsten Monat, nächstes Jahr – wenn wir so weitermachen. Die UNO will die globale Artenvielfalt  - unsere Lebensgrundlage – schützen, aber die Nationalstaaten versagen bei der notwendigen Finanzierung des Artenschutzes. Die UNO geht davon aus, dass bis 2050 mindestens eine weitere Million Tier- und Pflanzenarten für immer ausgestorben sein werden. Das ist – neben der Klimaerhitzung – die größte Katastrophe des 21. Jahrhunderts.

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Unsere Chance

Zwischen den Jahren 2.000 und 2011 sah die Energiepolitik in Deutschland dank des Erneuerbaren- Energien-Gesetzes (EEG) so aus: Jahr für Jahr mehr Solar- und Windstrom, bis zu 300.000 neue Jobs bei den erneuerbaren Energien, jedes Jahr sinkende Preise für Solar- und Windstrom. Von Franz Alt

Deutschland wurde Weltmeister bei Solar- und Windstrom. Das deutsche EEG wurde in der Intention von etwa 70 Ländern übernommen.

Doch die letzten drei Bundesregierungen haben diese einmalige deutsche Erfolgsgeschichte ausgebremst und den Ausbau der Erneuerbaren beinahe zum Stillstand gebracht. Sie gingen vor dem Druck der alten Energiewirtschaft auf die Knie.

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Die Kampagnen gegen die dezentrale Energiewende laufen verstärkt weiter

Allmählich wird das ganze Ausmaß der politischen Attacken von CDU, CSU, SPD und FDP gegen die Erneuerbaren Energien immer offensichtlicher. Der jüngste Einbruch beim Windenergieausbau mitsamt seinen Insolvenzen und inzwischen über 50.000 Arbeitsplatzverlusten dringt in das Bewusstsein immer weiterer Bevölkerungsschichten und immer mehr begreifen, dass der Klimaschutz in Deutschland stockt. Die Deutsche Welle hat in einem hervorragenden Artikel die Hintergründe aufgearbeitet.

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Heute vor 20 Jahren wurde im Bundestag das Erneuerbare-Energien-Gesetz beschlossen – eine Erfolgsgeschichte bis 2010, mit großer Wirkung bis heute

Vor genau 20 Jahren, am 25. Februar 2000, wurde das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) im Bundestag beschlossen. Es hat eine globale Energierevolution angestoßen. Solar und Wind wurden zu den kostengünstigsten Energiequellen überhaupt, sie stoßen im Betrieb keine Emissionen aus. Das EEG kann daher als das erfolgreichste Gesetz für den Klimaschutz bezeichnet werden. Klimaschutz ist heute keine wirtschaftliche Belastung mehr, sondern sogar ökonomisch vorteilhaft geworden.

Die rot-grüne Bundestagsmehrheit hatte erkannt, dass wirksamer Klimaschutz und Atomausstieg nur mit einer Energieerzeugung aus 100% erneuerbaren Energien möglich sind. Erneuerbare Energien, so war es damals schon klar, müssen und werden einen Lösungsbeitrag für große Menschheitsfragen liefern. Energieimportabhängigkeiten werden genauso verringert wie Natur- und Umweltzerstörung durch Kohle, Erdöl, Erdgas und Uran, und auch Kriege um Erdöl verlieren ihre Ursache. Gleichzeitig liefern Erneuerbare Energien den alles entscheidenden Beitrag zur Bekämpfung der Erdüberhitzung.

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Vergiftetes Lob der IEA für die deutsche Energiewende

Vorgestern hat die Internationale Energie Agentur (IEA) in Paris zusammen mit Bundeswirtschaftsminister Altmaier den Energy Policy Review für Deutschland vorgelegt. In höchsten Tönen hat dabei IEA-Generalsekretär Fatih Birol die Politik der Bundesregierung gelobt. 

Man kann nur den Kopf schütteln, dass es ein Lob für die deutsche Energiepolitik des letzten Jahrzehntes gibt, wo mit der Umstellung auf Ausschreibungen gerade der Windkraftausbau politisch verordnet, massiv eingebrochen ist und schon 60.000 Arbeitsplätze in der Windkraftbranche vernichtet wurden. Auch bei Bioenergie, Wasserkraft und Geothermie findet kaum mehr ein Ausbau statt und der Solarausbau dümpelt auf viel zu niedrigem Niveau vor sich hin. Die bürgerlichen Investitionen z.B. in Form von Energiegemeinschaften in Erneuerbare Energien wurden weitgehend beendet.

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Fossil-atomare Wirtschaft unterwandert EE-Verbände, um Ausbau der Erneuerbaren Energien zu monopolisieren

Inzwischen ist es augenfällig: Der Umstieg auf Ausschreibungen statt fester Einspeisevergütungen hat den Ausbau der Erneuerbaren Energien in vielen Ländern, von China über Indien, die Ukraine, Brasilien und insbesondere in Deutschland massiv dezimiert. So ist der Neuzubau der Windkraft an Land in Deutschland seit Einführung der Ausschreibungen durch die GroKo im Jahr 2017 von etwa 4,8 GW in 2017 auf ca. 1 GW in 2019 eingebrochen. Gleichzeitig sind die Bürgerenergien von der Teilnahme fast ausgeschlossen und auch die erhoffte Kostensenkung wurden nicht erreicht. Im Gegenteil: Die Fortführung der jährlich degressiven EEG-Einspeisetarife hätte bei neuen Windprojekten gegenüber den realen Zuschlägen der Windkraft-Ausschreibungen des Jahres 2019, die alle ganz nahe am zugelassenen Höchstpreis von 6,2 ct/kWh lagen, zu niedrigeren Vergütungen geführt. Zusätzlich gibt es Massenentlassungen in der Windbranche und sogar Insolvenzen.

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Ukraine: Präsident Selenskyj hat noch keinen Kurswechsel in der Energiepolitik eingeleitet

In der Ukraine fehlt weiter eine starke wirtschaftliche Entwicklung, um der weit verbreiteten Armut mit neuem Beschäftigungszuwachs zu begegnen. Stattdessen haben wenige Oligarchen das Heft weiterhin fest in Ihrer Hand, mit all den negativen Begleiterscheinungen, bis hin zur Korruption. Dominant ist dabei nach wie vor der Energiesektor. Neben den fossilen Energien, die fast 75% der produzierten Gesamtenergie bereitstellen, ist auch die Atomenergie ein maßgeblicher Faktor der ukrainischen Energie- und vor allem Stromversorgung. 15 Atomreaktoren erzeugen fast 50% der Elektrizität und etwa 25% der Gesamtenergie des Landes

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In Bayern gefährdet der ausbleibende Ökostromausbau den Atomausstieg

Mit fast 200 Teilnehmer*innen aus Bayern, Österreich und Tschechien war die 27. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Solarinitiativen (ABSI) in Roding sehr gut besucht. Intensive Diskussionen, Vorträge, Austausch guter Ideen, Konzepte und unternehmerischer Aktivitäten prägten die zweitägige Veranstaltung. 

Der Bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, Freie Wähler, stellte sich als Schirmherr der Diskussion mit Vertreter*innen der Solarinitiativen und Ramona Wüst von Fridays for Future. Sie alle kritisierten die bayerische Energiewende und Klimaschutzpolitik als vollkommen unzulänglich angesichts der zu bewältigenden Herausforderungen.

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Erste Lösungsschritte zur Rettung von Post-EEG Anlagen

Händeringend wird überall nach Wegen gesucht, wie die Anlagen weiter betrieben werden können, die nach 20-jähriger Vergütungszahlung ab 2021 aus der EEG-Förderung fallen (Post-EEG Anlagen). Zu Recht wird allseits von der Bundesregierung gefordert, eine gesetzliche Anschlussregelung umzusetzen. Doch die ist nicht in Sicht. Eigeninitiativen sind also gefragt. Während der Hausbesitzer die oft kleineren Anlagen auf seinem Hausdach, am besten mit einer Speicherinvestition in die Eigenstromversorgung überführen kann, sind bei größeren PV-, Wind-, Biogasanlagen bisher kaum Perspektiven in Sicht gewesen. Zwei neue Lösungsansätze lassen aufhorchen.

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Die Fossile Energiewirtschaft in der Krise – Kommt bald der große Crash?

Die Forderungen nach dem Kohleausstieg haben die Ausstiegsforderungen der genauso klimaschädlichen Energieträger Erdöl und Erdgas in den Hintergrund gedrängt. Noch immer gelten sie vielfach als unverzichtbar – Erdgas sogar fälschlicherweise als sinnvolle Zwischenlösung für die Energiewende. Zudem erscheinen sie sehr profitabel, denn schließlich machen Öl- und Erdgaskonzerne doch Milliardenumsätze, oder?

Doch auch hier knirscht es gewaltig, wenn man nur ein bisschen genauer hinhört. Die Erdgas- und Ölbranche ächzt unter immensen Schulden und gleichzeitig fallen die Marktpreise für Öl und Gas. Dies wiederum lässt die Schulden nur noch höher wachsen. Etliche Firmen gehen bankrott. Nun ist die Krise der fossilen Rohstoffe an sich ein natürliches und aus Klimaschutzsicht auch ein wünschenswertes Phänomen, jedoch ist davon auszugehen, dass ein größerer Crash auch auf die restliche Wirtschaft übergreifen würde. Wie groß ist dieses Risiko und wie schlimm ist es um die Öl- und Gaskonzerne wirklich bestellt?

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Stromerträge der Windparks

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Interessante Videos

Die Geschichte der Windenergie (Erklärvideo)

Ein Streifzug durch die Geschichte der Windkraft - vom Altertum bis in die heutige Zeit.

Quelle: Youtube / StoryArt

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