Aktuelles der Windkraftwerke

Wer wird der Gewinner?

Leider liegen aufgrund einer defekten Datenleitung nicht alle Monatsdaten unserer Windkraftanlagen vor. Der Juni war etwa um ein Drittel windschwächer, als erwartet. Wir profitieren aber immer noch von den windstarken ersten Monaten diesen Jahres und sind deshalb immer noch im Plus.

Es läuft alles super in Deutschland. Die Fußballnationalmannschaft kann sich neu orientieren, die Bundesregierung ist auch dabei sich neu zu orientieren und die fossile und atomare Wirtschaft hat gute Mitstreiter in der Bundesregierung ihre Ziele zu ermöglichen. Die Erneuerbaren Energien sind der Sündenbock für den Strom, der teurer wird, so läuft doch alles bestens, oder?

Nur der Ölpreis spurt nicht so, wie man es will. Produktionsausfälle durch Sabotage in vielen erdölproduzierenden Ländern, oder durch bewusste Zerstörung der Absatzmöglichkeiten durch andere Länder mit finanziellen Druckmitteln, oder durch Drohungen anderer Länder bestimmtes Öl nicht zu kaufen. Hier kann man das ganze Sammelsurium der Menschen erkennen, um folgende egoistische Gefühle zu befriedigen: Ignoranz, Gier, Abneigung, Neid, Geiz, Stolz und schlechte Rede. Ein nicht glücklich machendes Spiel, das anfangs vielleicht Gewinner, aber mindestens genauso viele Verlierer hervorbringt. Diese wechseln sich ab in der Geschichte der Menschheit. Macht das wirklich glücklich, wenn man nachher doch irgendwann alles, was man gewonnen hat, verliert? Alles? Ja alles! Unser Leben ist ein Nullsummenspiel. Spätestens zum Zeitpunkt des Todes, müssen wir alles abgeben. Wozu also der ganze Stress?

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WON 

Der Klimawandel ist eine Tatsache

"Außergewöhnlich viele heiße Tage und heftige Starkregenereignisse: Das sind spürbare Symptome des Klimawandels. Er ist auch hier in Rheinland-Pfalz angekommen. Das merken nicht nur wir Menschen. Die Natur betrifft es ebenfalls: Durch die Trockenheit steigt im Wald die Gefahr von Bränden, das Flusswasser erwärmt sich und beeinträchtigt Fische und andere Wasserlebewesen. In den Badeseen sorgt die intensive Sonneneinstrahlung für ein erhöhtes Wachstum der Blaualgen. Die heftigen Regenfälle im Juni und deren Folgen haben erhebliche Schäden in den betroffenen Städten und Gemeinden verursacht", sagte Umweltministerin Ulrike Höfken heute zur aktuellen Hitzewelle. "Diese Auswirkungen machen deutlich: Wir müssen handeln. Wir dürfen in unseren Anstrengungen zur Energiewende und zur Wärmewende nicht nachlassen", so die Ministerin. 

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Dürre-Notstand: Intensive Landwirtschaft fördert Klimastörung

Die Forderung des Deutschen Bauernverbandes nach der Ausrufung eines Dürre-Notstands, um staatliche Unterstützung für die Ernteausfälle zu erhalten, müsse man von zwei Seiten betrachten, empfiehlt der Bundesvorsitzende der NaturFreunde Deutschlands Michael Müller: 
"Es ist verständlich, dass die Bauern jetzt die Politik um Hilfe bitten. In vielen Regionen verzeichnen sie massive Einbrüche durch die anhaltende Dürre. Nicht verständlich ist jedoch, dass der Bauernverband selbst nicht sehr viel stärker die Bereitschaft für eine Agrarwende zeigt. Denn die von ihm favorisierte intensive Landwirtschaft trägt mit ihren hohen Lachgas-Emissionen (N2O), der Verschlechterung der Bodenqualität und der Zerstörung der Biodiversität mit zum Klimawandel bei. Diese Zusammenhänge sind seit den 1980er-Jahren bekannt, doch der Bauernverband zeigt keinerlei Einsicht. Stattdessen kritisiert er die Klimaschützer." 

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"Batterieauto kann nicht alleiniger Baustein für die Mobilität der Zukunft sein!"

ÖDP-Bundesvorsitzender kritisiert jüngste Äußerungen des Auto-Experten Ferdinand Dudenhöffer zur Elektromobilität
Christoph Raabs, Bundesvorsitzender der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP), ist verwundert über die unlängst veröffentlichten Verlautbarungen des sogenannten "Autopapstes" Prof. Ferdinand Dudenhöffer. Dieser hatte geäußert, die Frage nach dem Antriebskonzept der Zukunft sei entschieden, das Batterieauto sei nicht aufzuhalten. Dudenhöffer begründet dies u.a. damit, dass, "bereits zu viel Geld in die Entwicklung dieser Autos" geflossen sei. Hingegen sei, "die teure Brennstoffzelle tot". Christoph Raabs, gelernter Kraftfahrzeugtechniker und -meister, betont hingegen, dass Batteriefahrzeuge nur einen Baustein für eine gelingende Mobilitätswende darstellten, keinesfalls aber die alleinige Säule. Gerade auch die Brennstoffzellen-Technologie wurde in jüngster Zeit u.a. von japanischen Autoherstellern sowie amerikanischen Experten so weiterentwickelt, dass in Kürze der Verkaufspreis derart ausgerüsteter Fahrzeuge gleichauf mit dem Preis herkömmlicher Verbrenner liegen könne. Größtes Verkaufshemmnis für Wasserstoff-Fahrzeuge werde dann nur noch die fehlende Tankstellen-Infrastruktur sein. 

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Ist die Hitze nur geil?

Endlich Sommer! Endlich über 30 Grad!. Endlich überall tolle Ferienstimmung! Aber: Ist die Hitze nur geil? Ein Kommentar von Franz Alt

Die andere Seite des Sommers: Wälder brennen in ganz Europa, in Griechenland starben bereits über 100 Menschen in den Flammen. Die Dürre zerstört massenhaft die Ernte. Bauern fordern Milliarden-Subventionen zusätzlich. Milchbauern schlachten ihre Kühe. In den Flüssen sterben Millionen Fische. Den Klimawandel und seine Folgen kann niemand mehr leugnen.

Klimaforscher Mojib Latif und seine Kollegen prognostizieren für die Zukunft noch mehr Hitze im Sommer und weit weniger Kälte und Frost im Winter, noch mehr Sturm- und Feuerschäden, noch mehr Überschwemmungen und Hitze-Tote.

In Kalifornien starben bereits sechs Menschen durch Flammen, tausend Häuser sind abgebrannt. Und das Schlimmste – so die Prognosen – steht noch bevor.

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Tübingen soll überall werden

Tübingen führt Solarpflicht ein - Tübingen will mit seinen neuen Vorschriften, dass sich möglichst viele Bürgerinnen und Bürger am Erreichen der Klimaschutzziele beteiligen.

Nicht dutzendemal, sondern hundertemal wurde ich in den letzten Jahrzehnten gefragt: „Warum werden bei Neubauten Solaranlagen nicht vorgeschrieben?“

Ja warum wohl? Ein grüner Bürgermeister in Kassel hat es mal mit einer solchen Vorschrift versucht. Er wurde von seiner hessischen Landesregierung ausgebremst mit der Begründung, eine solche Vorschrift sei „Ökodiktatur“.

In Bayern gibt es meines Wissens zwei kleine Kommunen, die solche sinnvollen Vorschriften für Neubaugebiete mit Erfolg erlassen haben. Jetzt aber ist Tübingen die erste größere deutsche Stadt, die mit ihrem grünen Oberbürgermeist Boris Palmer und der Mehrheit des Stadtrats beschlossen hat: Neubauten werden nur noch zusammen mit Solarstromanlagen genehmigt.

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Die Erde brennt – der Mensch pennt

Erst unerträgliche Hitze und katastrophale Dürre, jetzt Starkregen und vollgelaufene Keller: Die Wetterkapriolen der schon lange vorhergesagten Klimakatastrophe werden immer verrückter. Von Franz Alt

In dieser Woche wenden sich namhafte Wissenschaftler mit einem Appell an die Weltgemeinschaft, der aufhorchen lässt: Das globale Klimasystem gleiche einer Kette von Dominosteinen – die ersten Steine drohen bereits zu fallen. Es droht eine Heiß-Zeit. Ist die Welt noch zu retten?

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Volksbegehren „Klimaschutz in die Verfassung“ angekündigt

Der Verein Klimaschutz – Bayerns Zukunft hat heute in München sein Volksbegehren „Klimaschutz in die Verfassung“ der Öffentlichkeit vorgestellt.

Die Klimaerhitzung ist in vollem Gange. Wetterextreme und rasant steigende Schäden sind zur Normalität geworden, auch in Bayern: Starkregenereignisse, Hochwasser, Stürme, enorme Hitze und extreme Trockenheit. Patrick Friedl, Stadtrat in Würzburg und 1. Sprecher des Volksbegehrens: „All das zeigt, wir sind mitten drin im Klimawandel. Es geht heute, jetzt und unverzüglich darum, alles zu tun, um eine drastische Klimaerhitzung noch zu stoppen und den Schaden zu begrenzen.“ Als entscheidende Notwendigkeit nennt Friedl, „den Ausstoß von Kohlendioxid und anderen Klimagasen auf Null zu reduzieren und Kohlenstoffsenken zu schaffen“.

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Der Kampf ums Öl gefährdet Klima und Frieden

Der iranische Präsident Hassan Rouhani hat jüngst erneut gedroht, die Straße von Hormus für Öl-Tanker zu sperren. US-Präsident Donald Trump sprach daraufhin von Krieg. Eine Blockade des wichtigen Seewegs würde nach Ansicht von Analysten den Ölpreis kurzfristig über 100 Dollar steigen lassen. Ein Preisniveau, welches um 2008 bis 2012 zu erheblichen Verwerfungen der Weltwirtschaft führte.

Schnell würden ölexportierende Länder wie Irak, Kuwait, Arabische Emirate und andere in existenzielle Not kommen, da ihre Ökonomie vom Erdölexport über die Straße von Hormus abhängt. Dann würden sich die Kriege in der Region ausweiten, was auch eine Folge der einseitigen Aufkündigung des Atomdeals durch US-Präsident Trump wäre.

Die tiefere Ursache hinter dieser Bedrohung für den Weltfrieden ist aber die Unfähigkeit der Weltgemeinschaft, sich von Erdöl und Erdgas, aber auch von Kohle und Uran unabhängig zu machen und noch stärker als bisher auf erneuerbare Energien zu setzen.

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An alle Abgeordneten im Bundestag: Unterzeichnen Sie den Berliner Konsens für fossilfreie Pensionsrücklagen

Wie die ZEIT berichtete, stecken allein 542 Millionen Euro Pensionsrücklagen des Bundes in klimaschädlichen Aktien von Kohle-, Öl und Gas-Konzernen. Die Bürgerbewegung Fossil Free Berlin ruft die Mitglieder und ehemaligen Mitglieder des Bundestages auf, die Pensionen von 600.000 Bundesbeamten fossilfrei zu finanzieren und ein entsprechendes Gesetz noch vor dem UN-Klimagipfel im Dezember 2018 zu beschließen. Fossil Free lädt die Abgeordneten ein, den „Berliner Konsens für Klimastabilität & Rücklagen des Bundes“ persönlich zu unterzeichnen und parteiübergreifend zusammenzuarbeiten.

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Windkraft macht nicht krank, aber die Angst davor verhindert Windkraft

Immer wieder werden vor allem von Windkraftgegnern Ängste in der Bevölkerung gegenüber gesundheitlichen Auswirkungen von Windkraftanlagen, insbesondere durch Infraschall geschürt.

Dass diese Ängste keine wissenschaftliche Grundlage haben, hat nun die Bundesregierung in einer Antwort auf eine kleine Bundestagsanfrage der FDP erneut bestätigt.

Tenor der FDP-Anfrage war vor allem, ob denn die vergrößerten Abstände für Windkraftanlagen von der Wohnbebauung, wie in Bayern die 10H-Regelung, die Akzeptanz der Bevölkerung für Windkraft erhöht habe und die Bundesregierung nun weitere Notwendigkeiten für ähnliche Regelungen in anderen Bundesländern sehe.

Bezeichnenderweise interessierte sich die FDP zumindest in dieser Anfrage überhaupt nicht dafür, wie sich denn die größeren Abstände zur Wohnbebauung auf den Ausbau der Windkraft und damit auf den Klimaschutz auswirkt.

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Stromerträge der Windparks

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Quelle: Youtube / Enercon

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