Aktuelles der Windkraftwerke

Wann wachen die Fondpassagiere auf?

Der Oktoberertrag unserer Windkraftanlagen lag bei 80 % bis 93 % des erwarteten Ertrages. Wir profitieren aber immer noch von den windstarken ersten Monaten dieses Jahres und sind deshalb immer noch im Plus. Nur die Mettweiler 3, 4 und 5 sind mit -2,4 %, bzw. -0,9 % leicht im Minus. Die genauen Ertragszahlen stehen wie üblich in unseren Monatserträgen.

Was bemerken wir in der letzten Zeit mit dem Klima? Man ist immer mehr damit beschäftigt. Die einen verteidigen ihre bisherige Handlungsweise bei der Produktion des Giftes CO2, die anderen ergreifen Partei dagegen. Wenn man nicht die Weisheit hat für ein Problem, muss man abwarten, was die Zukunft bringt. Dies erfordert Geduld auf beiden Seiten. Leider ist die Zeit des geduldigen Abwartens vorbei. Man sieht wie bei einem Autounfall, dass das Auto bereits ins Schleudern geraten ist. Die jetzigen Wetterextreme haben nichts mehr mit Statistiken zu tun, die wir kennen, mit bisherigen Fahrverhalten unseres Autos. Die Passagiere in dem Auto, sprich auf der Erde, werden unruhig, auch wenn sie im Fond sitzen. Sie spüren die Schlingerbewegungen des Autos, sprich der Erde.

Der Stresslevel steigt. Doch wie bei einem Autounfall kann man die bisherige Beschleunigung und die daraus resultierende Geschwindigkeit des Autos, sprich die bisherige Zunahme des CO2, nicht stoppen und auf null herunterbringen. Dazu sind wir mit dem Auto, mit dem CO2 zu schnell geworden. Das wird dauern, bis wir wieder eine sichere Geschwindigkeit, die langsamer sein muss als die jetzige, erreicht haben. Und wir beschleunigen dabei immer noch. Kein Bremsen in Aussicht :-) Wissenschaftler haben ausgerechnet, dass dieser Bremsvorgang 1 Million Jahre dauern wird, so tiefgreifend sind die Veränderungen, die wir an der Erde vorgenommen haben und immer noch mehr verschlimmern.

Der Crash kommt, unerbittlich. Bereits 1972 hat der Leiter der französischen Antarktis Station Claude Lorius die wissenschaftlichen Erkenntnisse gefunden, dass wir uns außerhalb des selbstregulierenden Bandes des CO2 von 200 bis 300 ppm CO2 bewegen. Dies wurde nicht publik gemacht. Selbst ich als Fachmann konnte diese Information erst im Januar 2017 finden.

Erst Gerichtsprozesse gegen ganze Regierungen bringen Früchte, dass diese Regierungen zu wenig für die Insassen der Autos, sprich der Erde, tun, um ihnen eine sichere Fahrt zu gewährleisten. Vollkommen richtig die Entscheidungen der Gerichte, wenn es um die Sicherheit der Menschen geht. Sehr spannend, dass es so weit kommen musste. Mit tiefem Grollen sitzen jetzt die Entscheidungsträger da. Das wird aber nichts dagegen sein, wenn das Auto die ersten Hindernisse trifft. Viele Millionen Tote haben wir bereits jetzt jedes Jahr. Hungersnöte, Überschwemmungen, Hurrikane, die immer stärker werden und immer größer werden, eine nie gekannte Trockenheit in Deutschland, die 90% unserer grünen Wiesen in eine braune, vertrocknete Landschaft verwandelte, Tornados, die immer häufiger und stärker werden. Grundwasserspiegel, die durch übermäßiges Abpumpen immer tiefer sinken.

Vielleicht sitzen manche Fondpassagiere immer noch mit ihrem Handy da und schauen gebannt auf das Display, das ihnen eine heile Welt vorgaukelt, oder sie sind gefangen bei irgendeinem Problem mit irgendeinem Zeitgenossen in einem sozialen Netzwerk. Interessant, wie manche ihre Wahrnehmung der Welt leben.

Da kann man nur extrem viel Mitgefühl entwickeln, um die Leiden aller Wesen, inklusive der Tiere, zu verstehen.

Dabei darf man nicht vergessen, wie diese Leiden entstanden sind: durch Gier. Gier, die Erde auszubeuten, Gier, die Tiere auszubeuten, Gier, die Menschen auszubeuten. Die Ergebnisse der Gifte dieser Taten zeigen sich jetzt immer mehr. Anders kann man es nicht ausdrücken.

Eine Lösung? Den Aufprall des Autos auf verschiedene Hindernisse bis zum Stillstand wird man nicht verhindern können. Wie bei einem Unfall, gibt es dann viel Stress, viel Weinen, viel Wut. Mögen wir all das unter Kontrolle halten. Wir haben alle mitgewirkt an diesem Unfall, mehr oder weniger. Es gibt keine Schuldigen, nur Unwissenheit. Sonst hätten wir es nicht getan. Oder wir hätten es verhindern können. Es fehlt uns einfach die Weisheit dazu. Weisheit entsteht aus Wissen und Erfahrung. Die Menschen haben beides nicht in dieser beispiellosen Klimaveränderung. Man kann nur erstaunt zuschauen, was alles passiert und lernen.

Der Hurrikan Michael mit 250 km/h und die Unwetter in Mallorca mit 233 Liter Regen innerhalb 2 Stunden sind Beispiele für die Geschehnisse von Extremwetter außerhalb unseres Vorstellungsvermögens. Hurrikan Michael hatte einen Konus höchster Windgeschwindigkeiten mit einem Durchmesser von 500 Kilometer. Alles war niedergemäht, wie nach einem Tornado sehen die Bilder danach aus. Ein kilometerlanger Güterzug wurde vom Sturm einfach aus den Gleisen geweht und liegt auf der Seite! Dabei wiegen die Waggons wesentlich mehr, als bei uns in Deutschland. Sie bringen über 100 Tonnen Gesamtgewicht auf die Waage, Öltankwagen beinhalten 80.000 Liter Öl. Ein F5 Tornado, hat „gerade einmal“ 2 Kilometer Durchmesser mit Windgeschwindigkeiten über 500 km/h und er ist ein Monster. Er macht dasselbe.

Das wird interessant werden, wenn wir, wie viele Wissenschaftler bereits resignierend bekennen, 8° Celsius Temperaturerhöhung noch in den nächsten ein bis zwei Jahrzehnten, erreichen. Es wird von Tornados bis F 7, mit 700 km/h gesprochen genauso wie von Hurrikanen der Kategorie 7. Die Hurrikan Kategorie 6 und 7 gibt es noch gar nicht. Auch die Durchmesser steigen. Die Hurrikans werden dabei Kontinentgröße erreichen.

Du fühlst dich sicher in Deutschland? Was ist mit der nie erlebten Dürre in Deutschland diesen Sommer, den niedrigsten Wasserständen und höchsten Temperaturen der Flüsse, wo die Kohle- und Atomkraftwerke durch naturzerstörende Ausnahmeregelungen die Flüsse noch weiter aufheizen durften! Ganz davon abgesehen, dass jetzt Menschen, die in ihrem Land keine Lebensgrundlage mehr finden, nach Deutschland, in einem nicht vertretbaren Maßstab aus diesen Katastrophengebieten kommen und die Weltgemeinschaft all das verliert, was man aufgebaut hat. Das sind die wahren Kosten der Nutzung von Fossilen und Atomaren Energien. Es sprengt unser aller Bewusstsein.

Sagenhafte 100 Millionen Barrel Rohöl, Fässer mit 159 Liter braucht unsere Welt täglich. Eine unvorstellbare Menge. Auch diese sprengt unser Bewusstsein. Leute, damit kann man die ganze Erde innerhalb einer beispiellosen kurzen Zeit, seit 1910, seit der massiven Nutzung von Öl, in einen Wüstenplaneten verwandeln! Mit Öl alleine dauert es zu lange. Deshalb benutzen wir auch noch Kohle, Gas und die Atomenergie. Eine himmelschreiende Unverantwortlichkeit der "Entscheidungsträger". Ich hoffe, sie werden bald zur Rechenschaft gezogen. Die ersten deutschen Autobosse sehen sich bereits mit Gefängnisstrafen konfrontiert.

Erneuerbare Energien, klar kosten die was, aber fossile Energien kosten uns das Leben!

Wir sollten die fossilen Energien Öl, Kohle und Gas, inklusive Atomenergie sofort stoppen, jegliche Verwendung.

Der Kohlendioxidgehalt der Luft steigt mehr und mehr und mit ihm die Temperaturen, die Stärke der Stürme, Überflutungen, Dürren, Wetterextreme - wir arbeiten mit unseren Windkraftanlagen dagegen.

Mit unserem Windstrom sorgen wir mit dafür, dass Atomerz, Kohle, Gas und Öl in der Erde bleiben. Jeder Liter Erdöl, jedes Kilo Kohle, jeder Liter Gas und jedes Gramm Atomerz, das wir in der Erde belassen, ist gut und verseucht mit seinen Giften nicht unsere Erde. CO2 ist ein Gift. Nur die erneuerbaren Energien lassen uns sorgenfrei leben und lassen unseren Himmel weiterhin blau und unser Land weiterhin grün erstrahlen.

Die Windkraftwerke Obere Nahe und unsere über 250 Teilhaber der Bürgerwindparks engagieren sich seit über 23 Jahren für eine Welt ohne Atom und fossile Energieträger und den Erhalt der Lebensbedingungen für Menschen. Mit unseren Windkraftanlagen tragen wir zur Sicherheit der Energieversorgung Deutschlands bei.

Mit den Besten Wünschen

Konrad Alles

Stromerträge der Windparks

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