Aktuelles der Windkraftwerke

Wer wird der Gewinner?

Leider liegen aufgrund einer defekten Datenleitung nicht alle Monatsdaten unserer Windkraftanlagen vor. Der Juni war etwa um ein Drittel windschwächer, als erwartet. Wir profitieren aber immer noch von den windstarken ersten Monaten diesen Jahres und sind deshalb immer noch im Plus.

Es läuft alles super in Deutschland. Die Fußballnationalmannschaft kann sich neu orientieren, die Bundesregierung ist auch dabei sich neu zu orientieren und die fossile und atomare Wirtschaft hat gute Mitstreiter in der Bundesregierung ihre Ziele zu ermöglichen. Die Erneuerbaren Energien sind der Sündenbock für den Strom, der teurer wird, so läuft doch alles bestens, oder?

Nur der Ölpreis spurt nicht so, wie man es will. Produktionsausfälle durch Sabotage in vielen erdölproduzierenden Ländern, oder durch bewusste Zerstörung der Absatzmöglichkeiten durch andere Länder mit finanziellen Druckmitteln, oder durch Drohungen anderer Länder bestimmtes Öl nicht zu kaufen. Hier kann man das ganze Sammelsurium der Menschen erkennen, um folgende egoistische Gefühle zu befriedigen: Ignoranz, Gier, Abneigung, Neid, Geiz, Stolz und schlechte Rede. Ein nicht glücklich machendes Spiel, das anfangs vielleicht Gewinner, aber mindestens genauso viele Verlierer hervorbringt. Diese wechseln sich ab in der Geschichte der Menschheit. Macht das wirklich glücklich, wenn man nachher doch irgendwann alles, was man gewonnen hat, verliert? Alles? Ja alles! Unser Leben ist ein Nullsummenspiel. Spätestens zum Zeitpunkt des Todes, müssen wir alles abgeben. Wozu also der ganze Stress?

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Die Münchner Intersolar-Messe spiegelt das Auf und Ab der deutschen Solarpolitik

Diese Woche präsentieren auf der Intersolar Europe in München rund 1.200 Aussteller ihre Produkte und Dienstleistungen zur Solarenergie, erwartet werden etwa 40.000 Besucher.  Damit gibt es einen erfreulichen leichten Zuwachs bei den Ausstellern gegenüber den letzten beiden Jahren. Die Messe gibt es nun schon seit 27 Jahren, mit vielem Auf und Ab, vor allem bei Besucherzahlen und Angebot.

Im Jahr 2011 erreichte die Intersolar mit knapp 2.300 Ausstellern und 77.000 Besuchern ihren Höhepunkt. Danach wirkten sich die vielen für die Solarwirtschaft in Deutschland und Europa negativen EEG-Gesetzgebungen unter den Regierungen Merkel und EU-Kommissar Oettinger aus. Viele Unternehmen mussten um ihr Überleben kämpfen, einige verschwanden komplett aus dem Markt. Klar ist: Deutschland ist nicht mehr Vorreiter bei der Solarenergie, China hat schon seit einigen Jahren die Vorherrschaft übernommen. Das zeigt sich nicht nur in der immer stärkeren Präsenz von chinesischen Ausstellern auf der Intersolar in München, sondern auch mit dem Erfolg der chinesischen Solarmesse SNEC in Shanghai. Dieses Jahr verzeichnete die SNEC über 2.000 Aussteller mit 260.000 Besuchern. Auch bei den Solarmessen hat also China Deutschland weit überholt.

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EU-Einigung für 32% Erneuerbare Energien bis 2030 bedeutet weiteres beschleunigtes Aufheizen der Erde

Die am 14.06.2018 erfolgte Einigung im sogenannten Trilog von EU-Rat, EU-Kommission und EU-Parlament, den Ausbau der Erneuerbaren Energien auf 32% bis 2030 anzuheben, bedeutet nichts anderes, als dass die Nutzung der klimaschädlichen, schmutzigen und gefährlichen fossilen und atomaren Energien in der EU auch 2030 noch 68% betragen soll.

Weiter werden dann ungeheure Mengen an Kohlendioxid und Methan in die Atmosphäre emittiert und Atommüll produziert. Die Energiekunden werden viel zu hohe Energiekosten zahlen, da der Anteil der inzwischen billigeren Erneuerbaren Energien immer noch auf nur auf 32% kommen soll.

Die EU verabschiedet sich damit endgültig als offensiver Klimaschutzakteur. Notwendig für einen wirksamen Klimaschutz wäre ein Beschluss von 100% Erneuerbaren Energien gewesen, wie ihn bereits einige Länder in der Welt gefasst haben. Doch auf der politischen EU-Ebene wurde ein solches Ziel nicht einmal diskutiert.

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Deutschland wird Klimasünder Merkel und Seehofer sollten endlich auf den Papst hören

Vor wenigen Tagen hat Papst Franziskus in einer Vatikankonferenz hinter verschlossenen Türen den großen Konzernen der fossilen Wirtschaft und der mit ihr verbundenen Finanzwirtschaft eindringlich ins Gewissen geredet.

Der Wechsel zu sauberen, Erneuerbaren Energien sei unverzichtbar, so der Papst, um das Auslöschen der Menschheit noch zu verhindern, berichtet die New York Times. Die Situation sei schrecklich, denn trotz des Pariser Klimaschutzabkommens bleiben die Emissionen und die Konzentration von Klimagasen in der Atmosphäre hoch.

Es wäre gut gewesen, wenn die sich christlich nennenden Politiker Merkel, Altmaier und Seehofer bei der Konferenz des Papstes im Vatikan dabei gewesen wären. Ihnen hätte der Papst mit Sicherheit genauso eindringlich wie der fossilen Energiewirtschaft ins Gewissen geredet.

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CCS hat keine Chance mehr und ist für den Klimaschutz nicht notwendig

Auf der Sustainable Energy Week (EUSEW) 2018 der EU-Kommission in Brüssel gab es heute eine Podiumsdiskussion zum Thema negative CO2-Emissionen mit Hilfe von CCS und CCU.

Neben Vertretern von Firmen und Institutionen, die an CCS (Abscheidung und Deponierung von CO2 aus Rauchgasen von Kohle- oder Erdgaskraftwerken) arbeiten, war auch die Energy Watch Group (EWG) geladen. Die Befürworter von CCS stellten weitreichende Pläne vor. So forderte z.B. Lamberto Eldering von Equinor den Aufbau großer Infrastrukturprojekte wie riesige Containerschiffe, die CO2 aus den Kraftwerken von Großbritannien, Niederlanden und Deutschland über die Nordsee transportieren sollten, um es dann in leeren Gasfeldern vor der norwegischen Küste zu verpressen.

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Stromerträge der Windparks

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Die Geschichte der Windenergie (Erklärvideo)

Ein Streifzug durch die Geschichte der Windkraft - vom Altertum bis in die heutige Zeit.

Quelle: Youtube / StoryArt

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