
Der Aprilertrag unserer Windkraftanlagen lag bei 0 % bis 89 % des erwarteten Ertrages. Die genauen Ertragszahlen stehen wie üblich in unseren Monatserträgen.
Bei derzeit 20 % Minderversorgung mit Öl und Gas hätten die Menschen eine logische Chance, endlich von Öl, Gas und Kohle wegzukommen und in die Sektorkopplung zu gehen, privat und von Staatsseite. Wie es so bei Problemen ist, man konzentriert sich darauf und macht dadurch das Problem noch größer, anstatt weiter darüber hinaus zu denken. So halten sich die Menschen krampfhaft an den zerstörenden fossilen Energien fest. Zu weit ist man im Sumpf, um sich daraus zu befreien. Zu abhängig ist man von all den fossilen Maschinen, Fahrzeugen, Schiffen und allen Flugzeugen. Diese Maschinen müssten eigentlich alle verschrottet werden. Jedes Kilogramm CO2 mehr in die Atmosphäre erhöht den Treibhauseffekt.
In keinem April war der Heizölpreis, so hoch wie dieses Jahr. Heizen mit Wärmepumpen und fahren mit einem E-Auto kostet nur einen Bruchteil dessen, was fossile Energien kosten. Und trotzdem sagt die Masse, ich habe kein Geld für ein E-Auto. So rutscht man immer tiefer in den Sumpf. Was für eine Logik steckt da dahinter? Und dann ist den Menschen noch nicht einmal bewusst, was das zuviele CO2 durch den Treibhauseffekt mit der Lebenssphäre der Erde macht. Davon resultiert unser Nahrungsangebot und ob wir uns bei angenehmen Temperaturen wohl fühlen. Ein Wüstenplanet macht keinen Spaß.
Im April zeigte sich in Deutschland eine Trockenheit, die bei all den Problemen mit den fossilen Energien unterging. So wurde nicht beachtet, dass die Pflanzen gerade in diesem Monat viel Wasser brauchen. Soviel Sonnenschein ohne Wasserversorgung hat Auswirkungen.