Hochkonjunktur für Bedenkenträger

Bedenkenträger - wohin man schaut bei den Berliner Jamaika-Verhandlungen, wenn es um Klimaschutz und Energiewende geht. Ein Kommentar von Franz Alt

Ausstieg aus der Kohle? Dann werde Deutschland de-industrialisiert. Richtig ist natürlich das Gegenteil: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Der Kohleausstieg wird Deutschland re-industrialisieren. Wer sich nicht rechtzeitig auf die Zukunft einstellt, wird von der Konkurrenz im Ausland abgehängt. 20 Länder haben auf der Klimakonferenz in Bonn soeben beschlossen, spätestens bis 2030 aus der Kohle auszusteigen. Diese neue Kohle-Ausstiegs-Koalition wird angeführt von Kanada, England und Frankreich. Weitere 30 Länder sollen bis zur nächsten Weltklimakonferenz in einem Jahr dazu kommen. Deutschland als Gastgeber der Bonner Konferenz ist nicht dabei und verschläft die Zukunft. Denn diese gehört den Erneuerbaren.

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Neue Dynamik für grüne Innovationen

Mit der Eco Innovation Alliance hat sich eine Initiative gegründet, die den vielen neuen ökologischen Ideen und Innovationen zum Durchbruch verhelfen will. Die Allianz, die in wenigen Wochen schon über 60 Mitglieder und Unterstützer zählt, hat es sich zum Ziel gesetzt, den direkten Austausch zwischen Start-ups und Innovationsunternehmen mit der Politik zu befördern. In den ersten Wochen seit ihrer Gründung hat die Initiative von den Medien und aus der grünen Gründerszene viel Zuspruch erhalten. Die Mitglieder kommen aus den verschiedenen Bereichen der sogenannten Green Economy und fordern die Bundesregierung gemeinsam auf, innovationsfreundliche Rahmenbedingungen für die Branche zu schaffen.

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Koreas Energiewende beginnt

Koreas Regierung hielt bis Anfang 2017 weitgehend an der fossilen und atomaren Energiewelt fest. Fest in der Hand hatte die alte Energiewirtschaft den politischen und öffentlichen Diskurs, mit ihren zwar falschen aber dennoch immer wiederholten Argumenten wonach Erneuerbare Energien zu teuer seien, nicht schnell ausgebaut werden können und die Versorgungssicherheit gefährden würden. 

Doch seit der Wahl des neuen Präsidenten Moon Jae-in im Frühjahr diesen Jahres ändert sich dies rasch. Der Anteil der Erneuerbaren Energien soll nun von heute 2 % auf 20 % bis 2030 gesteigert werden. Ein Atomausstieg wurde beschlossen, wobei mit dem Baustopp zweier neuer Atomkraftwerke auch erste ernst zu nehmende Fakten geschaffen wurden. 7 von 59 Kohlekraftwerken sollen geschlossen werden. Mit diesen und weiteren Maßnahmen sollen die hohen koreanischen CO2-Emissionen bis 2030 halbiert werden.

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Infobrief 07/2017 / Kohleausstieg in München / EWG präsentiert Weltsimulation für 100% Ökostrom

Infobrief

  • Münchner stimmen für vorzeitiges Abschalten des Kohlekraftwerkes
  • EWG präsentiert erstmals Weltsimulation für 100% Ökostrom
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Stromerträge der Windparks

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