Klimaschutz vor Ort ist mehr denn je nötig

„Erstmals im Dezember 2015 haben auf der UN-Klimakonferenz in Paris Verantwortliche aus 195 Staaten der Welt gemeinsam ein Klimaabkommen verabschiedet. Dieses „Übereinkommen von Paris“ wurde bis Ende 2017 von bereits 170 Staaten unterzeichnet. Einzig der Präsident der USA hat erklärt bis Ende 2020 wieder austreten zu wollen. Doch auch im GroKo-Sondierungspapier für die Bildung einer neuen Bundesregierung wurde jüngst angekündigt, die deutschen Klimaschutzziele für 2020 nicht einhalten zu wollen und eine „Handlungslücke“ reklamiert. Damit wird deutlich, dass eine Umsetzung nur gelingen kann, wenn alle nur denkbaren Anstrengungen hierzu auch unternommen werden. Umso mehr braucht es den Klimaschutz vor Ort. 

Stadt und Landkreis Würzburg haben sich eigene ambitionierte Klimaschutzziele und Handlungsrahmen gesetzt. Gerade auch im Hinblick auf die am 12. April beginnende Landesgartenschau wurden die Anstrengungen in Stadt und Land für Klimaschutz und Klimaanpassungsmaßnahmen weiter verstärkt.“

Neben Vorträgen von Prof. Dr. Heiko Paeth, „Aktueller Forschungsstand zum Klimawandel und Stadtklima in und um Würzburg“, und PD Dr. Tilman Schenk, „Mobilitätswende in der Region als wichtige Säule zum Klimaschutz“, wird es wieder sechs Workshops zu folgenden Themen geben:

Nahverkehrsplanung; Speichertechnologien und dezentrale Erzeugung; Wasser in der Region in Zeiten des Klimawandels; Boden in Gefahr - Erosion, Überdüngung, Versiegelung; Flächenversiegelung - Regionale Verantwortung zum Schutz der Flächen; Einfach jetzt machen. Anpassungen für einen klimagerechten Lebensstil.

Das ganze Programm finden Sie hier.

Anmeldung unter folgendem Link.

Es wäre sehr gut, wenn viele Kommunen, Initiativen und Aktive es den Würzburgern gleich tun würden und ähnliche Kongresse veranstalten. Daraus kann der Klimaschutz von unten aktiv gestaltet werden, wenn schon die regierenden Politiker in Berlin und Brüssel keinen wirksamen Klimaschutz mehr schaffen.

Quelle: www.hans-josef-fell.de 

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